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    <title>Postbote</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Postbote</dc:publisher>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:date>2007-03-20T20:42:23Z</dc:date>
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    <title>Postbote</title>
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  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3455868/">
    <title>Diktatoren werben für Musik</title>
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    <description>Werbekampagne von Radio Galaxy FM 92. Auf den Plakaten sieht man z.B. Stalin als Elvis, Hitler als Hendrix oder den Mao Tse Tong im Kiss-Style (-;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/143/398587904_aac3e86bd4.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hitler als Hendrix&lt;/b&gt;; &lt;a href=&quot;http://Sloganmaker.net&quot;&gt;Sloganmaker.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/187/398587931_d07417d6ba.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stalin als Elvis&lt;/b&gt;; &lt;a href=&quot;http://Sloganmaker.net&quot;&gt;Sloganmaker.net&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch mehr Bilder gibt es auf &lt;a href=&quot;http://www.sloganmaker.net/2007/02/radio_galaxy_fm.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;sloganmaker.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-20T09:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3356393/">
    <title>World Press Photo Award goes Germany!</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3356393/</link>
    <description>Die besten Pressefotos der Welt gehen wieder auf Wanderschaft. Sie werden in diesem Frühjahr an drei Stationen in Deutschland Halt machen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
19. Februar bis 3. März: City Carré, Magdeburg&lt;br /&gt;
5. März bis 17. März: Galerie Roter Turm, Chemnitz&lt;br /&gt;
26. April bis 27. Mai: Gruner + Jahr Pressehaus, Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.worldpressphoto.com/images/stories/pressroom/platt.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &lt;a href=&quot;http://www.worldpressphoto.com/index.php?option=com_photogallery&amp;task=blogsection&amp;id=17&amp;Itemid=146&amp;bandwidth=high&quot;&gt;hier gehts zur Website&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-23T09:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3329501/">
    <title>Im Zeichen Indiens</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3329501/</link>
    <description>Auszug aus der Rede von Außenminister Steinmeier zur heutigen Unterzeichnung des deutsch-indischen Filmabkommens auf der Berlinale: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wir setzen mit diesem Abkommen fort, was wir nicht zuletzt mit dem Indien-Jahr im vergangenen Jahr begonnen haben. Und damit meine ich nicht die Tatsache, dass Yash Chopra Mitglied der Berlinale-Jury war. Sondern die vielfältigen außen- und innenpolitischen Aktivitäten auf allen Ebenen. So war Indien Ehrengast bei der Hannover-Messe und ich selbst hatte die Gelegenheit, den kulturellen Höhepunkt des Indien-Jahres, die Buchmesse in Frankfurt zu eröffnen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
und weiter sagte er: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Wir brauchen nicht Abschottung oder Rückwärtsorientierung, sondern Austausch und Wahlmöglichkeiten, damit Kultur auch in einer globalisierten Welt Ratgeber und Kritiker gesellschaftlicher Entwicklungen sein kann. Der Blick auf Indien kann uns Europäern hier Mut machen: Die größte Demokratie der Welt hat nicht nur mehr Amtssprachen als die EU, sie hat einen Sikh als Regierungschef, einen muslimischen Präsidenten, und die Vorsitzende der größten indischen Partei ist als Christin geboren worden. Mit dem Konzept einer homogenen oder monolithischen Kultur kommt man da nicht weit.&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-16T15:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3323661/">
    <title>Bollywood called Berlin</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3323661/</link>
    <description>Folgende drei Männer haben für morgen den gleichen Termin im Kalender stehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.Bundesaußenminister Dr. Frank-Walter Steinmeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.Shri Priya Ranjan Dasmunsi, Minister für Information, Medien und parlamentarische Angelegenheiten der Republik Indien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.Bernd Neumann, deutscher Staatsminister für Kultur und Medien, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drei Politiker wollen im Rahmen der Berlinale ein deutsch-indisches Filmabkommen unterzeichnen, das den rechtlichen Rahmen für die Zusammenarbeit von Produzenten aus Deutschland und Indien schaffen soll: Binationale Koproduktionen sollen damit künfig in beiden Ländern behandelt werden, als seien sie nationale Filme. Das kommt vor allem der Filmindustrie zugute, denn diese kann nun uneingeschränkt indische und deutsche Fördermittel in Anspruch nehmen. Einziger Haken: beide Parteien der Länder müssen zu mindestens einem Fünftel an den Gesamtkosten beteiligt sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da bin ich ja mal gespannt, was in den nächsten Jahren an koproduzierten Filmen in die Kinos geschleudert wird. Wenn man bedenkt, dass viele der Bollywoodfilme in den Alpen gedreht wurden, steht einem vielleicht nichts neues bevor.</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-15T09:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3308885/">
    <title>Rettet unsere Sprache</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3308885/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/uqHd_Y3LOc0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/uqHd_Y3LOc0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-11T20:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3029164/">
    <title>Nach Tsotsi nun auch &quot;Beat the drum&quot; für den Oscar?</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3029164/</link>
    <description>Afrika rangiert nicht oft an erster Stelle. Doch, wenn es um die Zahlen von AIDS-Infizierten geht, dann ist der schwarze Kontinent zweifellos der Spitzenreiter. Die, die es wissen, verdrängen es, die anderen wollen es oftmals nicht wissen. Über 12 Millionen Kinder leiden in Afrika an der unheilbaren Krankheit. In einigen Dörfern wurden ganze Generationen  ausgelöscht, nur noch die Kinder sind übrig geblieben. Die Prognosen wirken wie Zahlenspielchen der Hilfsorganisationen, nur schwer kann man sich das mit dem Virus einhergehende Elend vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit kurzem erinnert wieder ein Film an die Probleme der fernen Welt. Der kleine Musa bricht in die südafrikanische Stadt Johannesburg auf, um den letzten gebliebenen Verwandten zu suchen und entdeckt dabei die gesellschaftlichen Abgründe Südafrikas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn der mehrfach ausgezeichnete Film wohl kaum Horizonte erweitern wird, ist &quot;&lt;a href=&quot;http://www.beatthedrumthemovie.com/trailer2.htm&quot;&gt;Beat the drum&lt;/a&gt;&quot; für einen Einblick in die südafrikanische Lebenswelt sicherlich zu gebrauchen. Auch seine Bilder sind wie so oft bei afrikanischer Kulisse bestechend gut. Doch wie lange wird man sich an den Film erinnern? Wird er es überhaupt auf die europäischen Leinwände schaffen?</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-05T23:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/1005265/">
    <title>Wildlife Photographer of the Year 2004</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/1005265/</link>
    <description>Im Museum Mensch und Natur, untergebracht im Nordflügel des Schlosses Nymphenburg in München, gastiert zurzeit die Sonderausstellung Wildlife Photographer of the Year 2004 des BBC Wildlife Magzins.  &lt;br&gt;
Die Ausstellung präsentiert die 90 besten Tier- und Naturfotos des Jahres 2004, ausgewählt von einer Jury des bekannten Natur-Magazins und in verschiedenen Kategorien prämiert. Neben Aufnahmen von international bekannten Reportern wurden auch dieses Jahr wieder Bilder von Nachwuchsfotografen ausgezeichnet.&lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;img src=&quot;http://www.uni-freizeit.de/postbote/wildlife.jpg&quot; alt=&quot;Besucher der Ausstellung&quot;&gt;&lt;br&gt;Besucher in der Ausstellung, Quelle: &lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/&quot;&gt;F-punkt-M&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Nicht nur die spektakulären Aufnahmen, auch das Ambiente ist ansprechend: Zu sanften Melodien und Dschungellauten wandert man durch den abgedunkelten Raum für Sonderausstellungen des Museums Mensch und Natur. Einzelne Spotlights tauchen jedes Bild in helles Licht, der Holzboden knarrt und man kann in den wunderschönen Darstellungen geradezu versinken. Kurze Texte erläutern jedes Bild, hier gewähren die Fotografen Einblicke sowohl in ihre Arbeitsweise und auch ihre Gefühlswelt, zum Zeitpunkt als sie die Aufnahmen angefertigt haben.&lt;br&gt;
Für naturverbundene Menschen und Hobbyfotografen ein absoluter Pflichtbesuch!&lt;br&gt;&lt;br&gt;

Die Ausstellung bleibt noch bis zum 15. Oktober in München. &lt;br&gt;
Nähere Informationen sind auf den Seiten des &lt;a href=&quot;http://www.musmn.de/ausstellung/sonder.htm&quot;&gt;Museums Mensch und Natur&lt;/a&gt; erhältlich, dort kann man auch ein paar Aufnahmen im Kleinformat bestaunen.</description>
    <dc:creator>F-punkt-M</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 F-punkt-M</dc:rights>
    <dc:date>2005-09-25T21:04:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/633824/">
    <title>The glamorous life of Sachiko Hanai</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/633824/</link>
    <description>&lt;i&gt;Eine Reise in die japanische Unterwelt der heimlichen Bedürfnisse&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gespannt stehen die Kinobesucher mit ihren pinken Karten in der Hand vor dem Einlass des provisorisch errrichteten Filmtheaters. Was sie erwartet, weiß keiner so genau. Jedenfalls hat es was mit asiatischer Kultur zu tun. Als sich die Türen öffnen und die Kinogänger die besten Plätze erstürmen, heisst sie eine freundliche japanische Frauenstimme in deutscher Sprache willkommen. Dass diese Stimme vom Band in den nächsten vierzig Minuten in einer Endlosschleife zu hören sein wird, ist zu diesem Zeitpunkt noch keinem bewusst. Das passt ja auch schön und stimmt  auf den bevorstehenden Film ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann die Anmoderation. Von einem jungen Deutschen. Sie fällt sehr knapp aus. Irgendwas mit &quot;pink film&quot; und so weiter. Man hört nicht sehr aufmerksam zu, sondern schiebt sich noch schnell eine kleine Rolle aus rohem Fisch mit Avocado in die Backen und spült sie mit kühlem Bier nach. Der Regisseur sei auch da. Er sei extra für die Vorführung von New York nach Frankfurt geflogen gekommen. Der Film sei übrigens mit einem Budget von 20.000 Dollar gedreht worden. &quot;Toll&quot;, denken die nichtsahnenden Zuschauer, &quot;wie underground!&quot; Der Regisseur aus New York - der leider kein Englisch spricht - wünscht ihnen viel Spass. Sein kleiner pummeliger Dolmetscher übersetzt grinsend. Dann geht das Licht aus. Die Leinwand flackert pink. Scheint doch alles einen Zusammenhang zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;264&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/nippon.jpg&quot; alt=&quot;nippon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Postote; &lt;b&gt;Nippon Connection Filmfestival&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Werbe-Trailer der Nippon Connection beginnt endlich: &lt;a href=&quot;http://www.nipponconnection.de/d/programm/150405.php#&quot;&gt;The glamorous life of Sachiko Hanai. &lt;/a&gt; &quot;Sachiko arbeitet in einem Club für sexuelle Rollenspiele&quot;, erinnert sich mancher an den knappen Programmhinweis im Internet. In einem karg eingerichteten Raum bringt die Hauptdarstellerin &lt;i&gt;Emi Kuroda&lt;/i&gt; im Lehreroutfit einem Schüler Grundzüge der Geographie bei. Kaum zwei Minuten später und scheinbar übergangslos liegen die beiden aufeinander auf einem nebenstehenden Bett und leben gemeinsam ihre wildesten sexuellen Phantasien aus. Der Schüler macht sich über seine Lehrerin her, als hätte er aus Versehen statt Nudelsuppe eine Packung  Viagra gefrühstückt. Da darf die porno-übliche Ejakulation über den Frauenkörper als Ende der Szene nicht fehlen. Die ersten Zuschauer sitzen blass und wie angewurzelt in ihren Sesseln, andere grinsen verlegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Szene: Die Lehrerin in einem Straßencafe, vermutlich in Tokyo, in dem die einzigen Gäste zuvor zwei vornehme Gangster mit Laptop waren. Als sich einer der Männer erhebt und seinem Gegenüber eine Kugel in die Brust jagt und noch einige weitere Kugeln im Restaurant verteilt, wird unglücklicherweise auch Sachiko mit einem platzierten Kopfschuss getroffen. Das Skurille daran: Sie fällt zwar um, steht aber schon wieder nach wenigen Sekunden mit einem Tischtennisball großen Loch in der Stirn vor dem erschrockenen Barkeeper. Als sie das Restaurant auf wankenden Beinen verlassen will, trägt er ihr ihre Handtasche hinterher. Dummerweise befindet sich plötzlich der geklonte Finger von George W. Bush, den einer der Männer kurz vorher verlor, in dem Beutel. Auf ihrem Weg nach Hause lässt Sachiko sich noch einmal eben von einem Unbekannten begatten, was der Regisseur &lt;i&gt;Mitsure Meike&lt;/i&gt; gerne in aller Ausführlichkeit zeigt. Als sich die Hauptfigur hinterher im Bad vor dem Spiegel das Sperma aus dem Gesicht wischt, bemerkt sie endlich den Krater in ihrem Gesicht. Erschrocken steckt sie sich schnell einen Bleistift bis zum Anschlag in das dunkle Loch, wobei keiner der Zuschauer so genau weiß wieso. Dass sie danach vor Intelligenz nur so strotzt, kann sich auch keiner so recht erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiteren 75 Minuten des Filmes zeigen die leicht verwirrte Sachiko, wie sie sich von den verschiedensten Männern auf tausende dreckige Weisen vögeln lässt, zwischendurch auch gerne mal masturbiert oder anderen oralen Genüssen unterliegt. Ohne Eile werden die Szenen in einer unverblümten Ausfühlichkeit gezeigt, wie wir Deutschen es eigentlich nur aus den Billigpornoproduktionen kennen. Auch vor einer derb inszenierten Vergewaltigungsszene schreckt &lt;i&gt;Meike &lt;/i&gt;nicht zurück. Die Handlung des Filmes scheint hierbei eine eher untergeordnete Rolle zu spielen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht wäre noch wichtig zu erwähnen, dass Sachiko sich irgendwann den geklonten Finger in den Kopf steckt - der sie vorher natürlich noch ordentlich sexuell befriedigt, während ihr Bush persönlich über einen Fernsehbildschirm auf einem Hochhausdach über Massenvernichtung und die machtpolitischen Verhältnisse in der Welt erzählt. Außerdem findet sie durch Intuition in einer kleinen Höhle die zerstörerische Maschine Gottes und vernichtet damit die Welt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zack, und schon ist der Film auch wieder vorbei. Die Lichter gehen an. Das Publikum glotzt verstört auf die pinke Leinwand. Viele Plätze, um die noch vor der Vorstellung gerungen wurden, sind jedoch jetzt leer. Man könnte denken, die Zuschauer mussten den letzten Bus noch erwischen. Man könnte aber auch denken, dass sie sich so eine Schwachsinn nicht länger ansehen wollten. Oder sie waren an einem Freitagabend vielleicht nicht in der Laune für eine ausführlich inzenierte Vergewaltigung auf Großleinwand. Oder sie sind einfach keine Porno-Fans, wer weiß das schon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um aus dem Kino-Besuch auch definitiv ein kulturelles Happening zu machen, steht der Macher des Filmes nach der Präsentation seines Kunstwerkes für alle Art von Fragen zur Verfügung. Leider spricht nur der bekiffte deutsche Moderator. Der kleine Dolmetscher grinst schelmisch und der Regisseur gibt sich beinahe unbeteiligt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige mögen sich vielleicht gewünscht haben, dass Sachikos extraordinären Erlebnisse nicht im Directors Cut von 90 Minuten gezeigt würden, sondern ein halbes Stündchen kürzer - wie besipielsweise in Japan. Es drängt sich dabei sofort die Frage auf welche dreißig Minuten des Filmes in Japan wohl fehlen würden? Ich hätte da einen Vorschlag: wir machen einen Kurzfilm aus dem Material. Und nehmen die Szene, in der Bush von der Bombardierung und der Zerstörung der Welt spricht. Der Rest kann guten Gewissens weg. Sage ich als Deutscher. Aber was denken die Japaner? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was uns Deutschen als übertriebene und nicht notwendige Porno-Darstellung erscheint, könnte für die Japaner auch als soziales Ventil herhalten. &quot;Wenn schon in der Öffentlichkeit nur gelächelt werden kann, dann lass uns wenigstens im Film unsere dunklen Seiten ausleben&quot;, höre ich junge japanische Künstler im Chor sprechen, &quot;Wir müssen unsere Emotionen und Bedürfnisse ja irgendwo raus lassen.&quot; &quot;Ok&quot;, antworte ich ihnen, &quot;macht doch Karate, das könnt ihr doch so gut!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist beschämend, Kulturen in Schubladen zu stecken, weshalb ich das mit dem Karate sofort wieder revidiere. Oft stimmen die Klischees auch nicht ganz. Auf dem japanischen Filmfestival konnten die Besucher jedenfalls hinter die blütenweiße Weste des ordentlichen Vorzeige-Japaners blicken und in neunzig Minuten die Abgründe und Probleme der japanischen Gesellschaft kennenlernen. Ob das aber nun widerum eine Schublade ist, bleibt fraglich.</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-17T22:21:09Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/631252/">
    <title>Zu Besuch beim Ritter der traurigen Gestalt</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/631252/</link>
    <description>&lt;i&gt;Nachbericht zur Vernissage der Ausstellung &quot;Ritter der traurigen Gestalt&quot; in Mannheim &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am vergangenen Mittwoch, den 13.04., füllte sich die Mannheimer Uni-Bibliothek nicht nur mit fleißigen Studenten, die ihre konzentrierten Köpfe hinter den Büchern des Präsenzbestandes versteckten. In der zweiten Etage drängten sich Interessierte, Presseleute und Universitätsmitarbeiter, um bei der Eröffnung der Ausstellung zu Don Quijote dabei zu sein und dessen vierhundertsten Geburtstag zu feiern. Mit so vielen Leuten hatten wir nicht gerechnet, so Jasmin Rössel, eine der Ausstellerinnen. Insgesamt sammelten sich über vierzig Besucher aller Generationen und Disziplinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/don_quichotte_nachbericht.jpg&quot; alt=&quot;don_quichotte_nachbericht&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Postbote; &lt;b&gt;Besucher der Eröffnungsveranstaltung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Blickpunkt der Exposition steht die Rezension zeitgenössischer Illustrationen in verschiedenen Kulturen und Ländern. Ausstellungsstücke sind nicht nur  Kunstdrucke und ausführliche Texte zur Hintergrundinformation, sondern auch Original-Exponate als Leihgabe der Mannheimer Universitätsbibliothek. Besonders stolz sind die angehenden Literaturwissenschaftlerinnen auf ihre Multimedia-Präsentation  eine Komposition aus gesprochenem Text, Musik und  Bildern, die auf einem Bildschirm in die Ausstellung integriert sind. Die Ausstellung steht Besuchern noch bis 07. Mai  offen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Projekt entstand im Rahmen eines Seminars am romanistischen Institut der Universität Mannheim und konnte in Kooperation mit der Universitätsbibliothek realisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/stories/580504/&quot;&gt;Mehr über den Inhalt der Ausstellung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bib.uni-mannheim.de/aktuelles/ausstellungen/quijote/ausstell-quijote.html&quot;&gt;Öffnungszeiten&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-16T11:52:12Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/614848/">
    <title>Amir Molana  the player</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/614848/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ein Nachwuchs-Fotograf aus Frankfurt in Nahaufnahme &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er gehört zu den Menschen, die andere lieber ausreden lassen, als etwas von sich selbst Preis zu geben. Auch fotografieren lässt er sich nicht besonders gerne oder häufig, lieber steht er hinter der Linse. Trotzdem wirkt Amir Molana  nicht etwa verschlossen, wenn er mit seinem freundlichen, dunkelhäutigen Gesicht vor einem sitzt und Latte Machiato mit eigens aufgeschäumter Milch schlürft. Der junge Fotograf ist auf der Suche nach dem, was ihn reizt. Diesen Reiz findet er seit einigen Jahren in den Menschen und ihren unterschiedlichen Facetten. Seitdem er seine erste Kamera besitzt schießt er Köpfe ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erster Kopfschuss muss etwa zu der Zeit gewesen sein, als er noch als Gast in den Designkursen der Fachhochschule in Darmstadt saß. Die Passion an der Fotografie ist ihm geblieben, doch mittlerweile verwirklicht er seine Ideen in einem kleinen angemieteten Studio in Offenbach - ein Stück weit professioneller, ein Stück weit erfahrener, ein Stück weit selbstbewusster. Ich will die Menschen so darstellen, wie sie sind. Welchen Charakterzug ich dann betone, das kann ich steuern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amirmolana.net&quot;&gt;&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;277&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/amir.jpg&quot; alt=&quot;amir&quot; /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;
Quelle: &lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amirmolana.net&quot;&gt;Amir Molana&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen Fotografien sucht Amir nicht nach dem, was die Menschen darstellen, sondern wer sie wirklich sind, wenn sie abends die Türe hinter zu schlagen und die Maske des Alltags aus ihren Gesichtern schwindet. Doch leben konnte er bisher davon leider noch nicht. Zwar kommt er immer wieder an kleinere Aufträge heran. Sein Studium finanziert er sich jedoch größtenteils als Barkeeper in Frankfurt und durch Foto-Assistenz auf Shootings. Wen er nicht fotografieren würde, weiß er gar nicht so genau. Er würde jedenfalls mit niemandem zusammenarbeiten, der ihm den letzten Nerv rauben würde, das würde sich nicht lohnen. Einen derartigen Fall gab es in seiner Laufbahn erst einmal. Da sagte er dann nur mit einer gehörigen Portion Realismus: Tut mir leid, das wird mit uns nicht funktionieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am liebsten würde er Kevin Spacey ausreden lassen, würde von ihm wissen wollen, was er frühstückt, welche Jeans er trägt oder wie er aufgewachsen ist. Wie sich der gekrönte Hollywood-Schauspieler an der Oscar-Preisverleihung der breiten Öffentlichkeit präsentiert, spielte hierbei nur noch eine untergeordnete Rolle. Es ist das Menschliche, das Alltägliche, das Persönliche, was den Nachwuchsfotografen an den Menschen interessiert und was er in seinen Bildern immer wieder zu spiegeln versucht. Ein Foto muss für sich sprechen. So, wie ich die Menschen sehe, so wird es am Ende auch sein. Wenn es nicht funktioniert hat, muss man es eben noch einmal machen und aus seinen Fehlern lernen . &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Frage, ob er sich selbst denn als Künstler verstehe kommt er ins Straucheln: Ich mache keine Kunst. Kunst ist eine vagabundierende Geschichte, bei der man Inspiration benötigt. Was ich in meiner Arbeit und in der Ausbildung  gelernt habe, ist auf Knopfdruck für die Masse zu produzieren. Meine Ausgangsstellung ist immer ein Problem, welches ich lösen muss. In der Kunst hast Du anfangs kein Problem, du musst Dir erst einmal eines suchen. Die Probleme, die er momentan zu lösen hat sind vielfältig. Eines seiner größten und wichtigsten momentanen Projekte ist das Magazin .Shaft. In Zusammenarbeit mit zwei Online-Journalisten arbeitet er an einem Konzept, bei dem er selbst nicht so genau weiß wo es hin führen wird. Doch gerade das stellt für ihn die Spannung des Projektes dar: Es ist eine neue Erfahrung, ich mache das, um zu sehen, ob es funktioniert.  Ursprünglich entstand .Shaft als Idee für seine Diplomarbeit im Studiengang Kommunikationsdesign an der Fachhochschule für Gestaltung in Darmstadt. Mittlerweile wurde die Idee zum Selbstläufer, die nicht länger nur ihn und seine beiden Mitstreiter begeistert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reiz am Unbekannten, die Versuchung des Neuen und das Risiko zu scheitern machen einen Großteil seiner Arbeit aus. Amir Molana begreift das Leben als eine Art Spiel, dessen Regeln er selbst festlegen kann. Man hat seine Einsätze, entweder man gewinnt oder man verliert  und es macht Spaß! Im Falle einer Niederlage beginnt man nach Amirs Philosophie eben von vorne. Wie auf einem Spielfeld bewegt er sich durch sein Leben und lässt sich unermüdlich spontan und flexibel auf neue Voraussetzungen oder Umstände ein. Wenn ich mir hundertprozentige Pläne machen würde, wäre ich mehr enttäuscht, als wenn ich mich überraschen lassen würde. Fast könnte man meinen, der Satz sei der Leitfaden seiner eigenen Lebensphilosophie. Was nicht heißen soll, dass er keine Ziele verfolgt. Einer seiner größten Träume ist es am Meer zu leben, den er sich auch bald verwirklichen will. Auch wenn ich dafür mit einem Fischerboot Touristen aufs Meer raus fahren müsste. Vielleicht hat er diese Leichtigkeit ja damals vor siebzehn Jahren auf seiner Flucht aus dem Iran mitgebracht und bis heute bewahrt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er selbst wäre gerne ein Vogel, der seine Schwingen ausbreitet und scheinbar schwerelos über sein Leben dahin schwebt und nach Belieben die Richtung wechseln kann. Schon als Kind faszinierten mich die riesengroßen und mächtigen Flügel des Adlers. So kraftvoll und instinktiv wie der Flug dieses Raubvogels, so intuitiv gleitet Amir Molana durch seinen eigenen Spielplan des Lebens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und &lt;a href=&quot;http://www.amirmolana.net&quot;&gt;hier &lt;/a&gt;geht es zum Internet-Auftritt des Spielers &lt;a href=&quot;http://www.amirmolana.net&quot;&gt;Amir Molana&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-07T16:00:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/580504/">
    <title>Don Quijote in Mannheim</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/580504/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;119&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/don_quijote1.jpg&quot; alt=&quot;don_quijote1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Hartau, Künstler: Bretschneider&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
400 Jahre nach seinem ersten Erscheinen nehmen Romanistik-Studenten der Universität Mannheim die Spur des Ritters von der Traurigen Gestalt wieder auf. In der gleichnamigen Ausstellung werden neueste Forschungsergebnisse und wertvolle Originalausgaben des Erfolgsromans Don Quijote von Miguel de Cervantes Saavedra aus dem Besitz der Universitätsbibliothek Mannheim gezeigt. So ist beispielsweise die berühmteste Ausgabe, die sogenannte Prachtausgabe der Real Academia Española von 1780 zu sehen. Das älteste gezeigte Druckwerk aus dem Spanischen stammt aus dem Jahr 1610.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellungseröffnung findet am 13. April um 20.00 Uhr im Bibliotheksgebäude A 3, 1.OG statt. Zu dieser Eröffnung sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Die Ausstellung ist vom 13. April bis zum 7. Mai wochentags von 9.00 Uhr bis 22.00 Uhr und samstags von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;240&quot; height=&quot;327&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/don_quijote2.jpg&quot; alt=&quot;don_quijote2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Kritter, Künstler: Dubout &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fokus der Ausstellung stehen Druckgeschichte, Illustration und Rezeption des berühmten Romans. Das Projekt ist Ergebnis eines Seminars unter der Leitung des Mannheimer Romanisten Professor Thomas Klinkert. Er ermunterte seine Studentinnen Jasmin Rössel, Stefanie Erler, Marisol Cabello Gogny und Sabine Bock, ihre intensive wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem größten spanischen Werk der Weltliteratur einem breiten Publikum bekannt zu machen. Klinkert vermittelte den Kontakt zur Fachreferentin der Universitätsbibliothek Dr. Annette Klein. Sie unterstützt die Studierenden bei der Realisierung der Ideen und vermittelt ihnen Praxiserfahrungen bei der Organisation und Gestaltung dieser Ausstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Einsatz von Originalausgaben, Abbildungen und mit multimedialen Hilfsmitteln beleuchten die Studentinnen den Roman. So wird anhand historischer und zeitgenössischer Illustrationen die Reaktion des Publikums auf den Roman im Laufe der letzten vier Jahrhunderte untersucht. Ebenfalls im Blickpunkt steht das Verschwimmen der Grenzen zwischen Realität und Fiktion. Auch heute noch besitzen die Themen in Cervantes Werk Gültigkeit. Wie Don Quijote und Sancho Panza kämpft auch der heutige Mensch manchmal gegen Windmühlen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mehr wissen will: &lt;a href=&quot;http://www.bib.uni-mannheim.de&quot;&gt;www.bib.uni-mannheim &lt;/a&gt;/ Aktuelles</description>
    <dc:creator>mameise</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 mameise</dc:rights>
    <dc:date>2005-03-19T15:56:23Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/541956/">
    <title>Ausstellung über alliierte Bomberangriffe auf deutsche Städte während des zweiten...</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/541956/</link>
    <description>Am 23. Februar wurde im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen die Ausstellung Als die Bomben fielen... in feierlichem Rahmen eröffnet. Am 60. Jahrestag der Bombardierung Ellingens (&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/stories/537761/&quot;&gt;wir berichteten&lt;/a&gt;) fanden sich zahlreiche geladene Gäste und interessierte Bürger im Westflügel des Deutschordensschlosses ein, um einen ersten Blick auf die Sammlungen und Schaubilder zu werfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;278&quot; title=&quot;&quot; class=&quot;center&quot; align=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/bomben4.jpg&quot; alt=&quot;bomben4&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Stadtarchiv Ellingen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung thematisiert zunächst die Entwicklung des Luftkrieges von ihren Anfängen während des ersten Weltkrieges bis in die dreißiger Jahre. Technische, politische und militärische Hintergründe werden leicht verständlich dargelegt. Planung und Ausführung von Luftangriffen sind ebenso Thema wie deren Abwehr.&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil sind die Bombardierungen in Ostpreußen, darunter der verheerende Angriff auf Königsberg im August 1944, Inhalt der Ausstellung.&lt;br /&gt;
Im letzten Teil geht es um den Luftangriff auf Ellingen vom 23. Februar 1945, der 94 Menschenleben forderte und weite Teile der historischen Altstadt in Schutt und Asche legte. Im Mittelpunkt stehen dabei Augenzeugenberichte und Originalfotografien aus der Zeit der Aufräumarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gastreferent war Dr. Jörg Friedrich, Historiker und Autor der Bücher Der Brand und Brandstätten geladen und zog die Anwesenden mit seinen eindringlichen Schilderungen in seinen Bann. Als erster deutscher Historiker wagte Friedrich es 2004 mit seinem Buch Der Brand die alliierten Bomberangriffe auf deutsche Wohngebiete während des zweiten Weltkriegs zu thematisieren und sorgte damit auch im Ausland für viel Wirbel. Während der Eröffnungsveranstaltung beschrieb er vor allem die Hintergründe der Luftangriffe und welche militärischen Überlegungen zugrunde lagen.&lt;br /&gt;
Des weiteren ging er näher auf die Befehlsgeber wie den englischen Luftmarschall Arthur Harris oder Premierminister Winston Churchill ein, denen er einen Großteil der Schuld am Leid der deutschen Zivilbevölkerung zuschreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem Werk &quot;Nach dem Krieg&quot; blickte Winston Churchill 1928 auf den ersten Weltkrieg zurück und legte seine Überlegungen zu den Mitteln moderner Luftkriegsführung wie folgt dar:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Es öffneten sich Luftwege, auf denen Tod und Schrecken weit hinter die eigentlichen Frontlinien getragen werden konnten, so dass auch Frauen, Kinder, Greise und Kranke, die in früheren Kriegen natürlicherweise verschont blieben, davon erfasst wurden. (...) Nie zuvor war die Menschheit in dieser Lage. Ohne eine wahrnehmbare Zunahme ihrer Tugenden und ohne den Vorteil einer weiseren Führung hält sie zum erstenmal die Werkzeuge in Händen, die unfehlbar ihre eigene Vernichtung besiegeln können. (...) Die Menschen würden gut daran tun, innezuhalten und über ihre neuen Verantwortungen nachzudenken. Der Tod steht bereit, willfährig, erwartungsvoll und diensteifrig, die Völker massenweise niederzumähen; auf einen Ruf bereit, alle Reste der Zivilisation unwiderruflich zu Staub zu zertrümmern.&quot;&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>F-punkt-M</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 F-punkt-M</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-26T14:24:25Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/537761/">
    <title>23. Februar 1945</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/537761/</link>
    <description>Es ist ein sonniger Tag. Der Krieg, welcher in Europa und dem Rest der Welt tobt, ist allgegenwärtig. Dennoch sitzen viele deutsche Familien auch heute zusammen um den kärglich gedeckten Mittagstisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 12:29 Uhr verdunkeln alliierte Bomberverbände die Sonne über dem mittelfränkischen Ellingen. Die Luftschutzsirenen stimmen ihr markerschütterndes Lied an. Vielstimmiges Geschrei erhebt sich. Frauen, Männer und Kinder hasten in die Keller ihrer Wohnungen und Häuser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen die Fliegerverbände ihre Last ab: 70 Tonnen Sprengladungen und Brandbomben regnen auf das 1.500 Seelen zählende Dorf.&lt;br /&gt;
Sie treffen Wiesen, Straßen und Häuser. Im ganzen Dorf bleibt keine Fensterscheibe heil. &lt;br /&gt;
Wer es noch nicht über die Kellertreppe hinunter geschafft hat, wird vom Luftdruck die restlichen Stufen hinab geschleudert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen vergehen in sonnenhellen Explosionen, werden von umherfliegenden Splittern zerfetzt oder vom Schutt einstürzender Häuser begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Minute später ist alles vorbei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Langsam wagen sich die ersten Einwohner wieder ans Tageslicht: &lt;br /&gt;
Sie stehen vor einer Trümmerwüste. Von vielen Häusern stehen nur noch Gerippe, manche sind zum Teil eingestürzt, andere komplett dem Erdboden gleich gemacht.&lt;br /&gt;
Einige Bewohner können noch lebend geborgen werden, doch für beinahe einhundert Menschen kommt jede Hilfe zu spät.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht einmal drei Monate später kapituliert Deutschland. Die wenigen Männer, die noch lebend aus dem Krieg heimkehren, finden ihre Heimat zerstört vor. Ihre Frauen und Kinder verschüttet unter den Steinen, den Balken und dem Staub, die einst ihr Haus bildeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute, am 60. Jahrestag der Operation Clarion wurde die Ausstellung Als die Bomben fielen... im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen eröffnet.&lt;br /&gt;
Themen sind der Bombenkrieg in Europa, die Bombardierung von Königsberg und Ostpreußen und der Fliegerangriff auf Ellingen. &lt;br /&gt;
Die Ausstellung ist noch bis 3. Juli 2005 geöffnet.</description>
    <dc:creator>F-punkt-M</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 F-punkt-M</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-23T21:07:07Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/534043/">
    <title>Heiratsantrag mit Wodka in der neuen Bühne</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/534043/</link>
    <description>&lt;img width=&quot;420&quot; height=&quot;200&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/der heiratsantrag.jpg&quot; alt=&quot;der heiratsantrag&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;i&gt;neue Bühne Darmstadt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt nur wenige Themen, die genauso Generationen übergreifen funktionieren wie das Konzept der neuen Bühne in Darmstadt. Deshalb startet das Darmstädter Theater auch mit keinem anderen Thema als der Liebe und dem Geheimnis um sie ins Frühjahr 2005.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Heiratsantrag von Andre Tschechow spricht über die Tragik und Komik, die die Liebe umwohnen, von den Gegensätzen und Anziehungskräften zwischen Männern und Frauen und will hierbei jedoch weder belehrend noch eine Anleitung für ein  glückliches Leben sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;200&quot; height=&quot;268&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/tschehows heiratsantrag.jpg&quot; alt=&quot;tschehows heiratsantrag&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;i&gt;neue Bühne Darmstadt&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es soll vielmehr zusammen über skurrile Paare gelacht, dem Geheimnis der Liebe ein Stück näher gekommen und natürlich auch wieder gemeinsam die kulinarischen Experimente der Theatergruppe genossen werden. Gemäß dem russischen Autor des Stückes wird zu Fisch Stroganoff oder deftigem Gulasch Wodka gereicht. Die Atmosphäre ist eines der wichtigsten Elemente, mit dem das kleine Theater arbeitet. Bedient wird wie gewohnt von den Schauspielern selbst, im Originalkostüm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Samstag, dem 5. März halten die seltsam-komischen Paare Tschechows in der Arheilger Residenz der neuen Bühne Einzug und wohnen dort bis Mitte Juni, um an den Wochenenden dem Darmstädter Publikum für 18 Euro bzw. ermäßigten 13 Euro pro Abend von Schwänken aus der Liebe erzählen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für gewöhnlich sind die Vorstellungen schnell ausgebucht, es lohnt sich also eine frühzeitige Reservierung. (Kartentelefon: 0 61 51 - 42 22 05, Mo. - Sa. 10:00 - 12:30 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vorstellungstermine: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;März:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Samstag, 12.03.05 &lt;br /&gt;
Samstag, 19.03.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;April:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Samstag, 02.04.05&lt;br /&gt;
Samstag, 09.04.05 &lt;br /&gt;
Freitag, 15.04.05 &lt;br /&gt;
Samstag, 16.04.05 &lt;br /&gt;
Freitag, 22.04.05 &lt;br /&gt;
Samstag, 23.04.05 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mai:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Freitag, 13.05.05&lt;br /&gt;
Freitag, 20.05.05&lt;br /&gt;
Samstag, 21.05.05&lt;br /&gt;
Freitag, 27.05.05&lt;br /&gt;
Samstag, 28.05.05&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Juni:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Freitag, 03.06.05&lt;br /&gt;
Samstag, 04.06.05&lt;br /&gt;
Freitag, 10.06.05&lt;br /&gt;
Samstag, 11.06.05&lt;br /&gt;
Freitag, 17.06.05&lt;br /&gt;
Samstag, 18.06.05</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-21T19:54:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/500742/">
    <title>Im Designerpark - Leben in künstlichen Welten</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/500742/</link>
    <description>Der Name für die mittlerweile bis Mitte Februar verlängerte Ausstellung auf der Mathildenhöhe in Darmstadt hält, was er verspricht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;225&quot; height=&quot;300&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/designerpark.jpg&quot; alt=&quot;designerpark&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besucher wird durch die künstlichen Welten des Alltags hindurchnavigiert und stößt dabei immer wieder auf Erinnerungen aus seinem bisherigen Leben. Zwischen Generationen von Telefonen, Schreibtischlampen, Besteckkästen Küchengeräten uvm.  Das Schöne hierbei ist, dass der Zugang nicht etwa einer fachspezifischen und abgehobenen Minderheit vorbehalten bleibt - jeder entdeckt in der Ausstellung ein Stück von sich selbst, sei es das Rührgerät, das immer noch bei den Eltern auf dem Schrank verstaubt, sei es die Schreibtischlampe, die nach Jahren vom Dachboden geholt ihre Funktion wieder auf dem Schreibtisch erfüllt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammlung führt durch das letzte Jahrhundert der Gestaltungsgeschichte und kommt dabei natürlich nicht an Klassikern wie dem Thonet-Stuhl vorbei.  Auf einem kleinen Spaziergang kann man sich auf einzelnen Produkte einlassen, ohne dabei viel erklärenden Text lesen zu müssen. Ein Ausflug in die Welt, die wir als Menschen künstlich kreiiert haben und in der wir tagtäglich leben, ohne uns die Veränderungen im Laufe der Jahre wirklich bewußt zu machen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;420&quot; height=&quot;315&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/ja_regal.jpg&quot; alt=&quot;ja_regal&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des Designerparks stößt der Betrachter mit einem allseits bekannten Anblick in die Jetztzeit vor.  Ein ganzes Supermarktregal voller ja-Produkte - wer kennt das nicht? Aber wer dachte jemals, dass sich dieses Bild in einer Ausstellung bieten würde? Die Kunst im Alltag suchen und finden. Das ist es vermutlich, was die Besucherströme immer noch nicht abreißen lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine empfehlenswerter Ausflug, um für ein bis zwei Stunden mit offenen Augen durch unsere eigene Welt zu gehen und in den kleinen Dingen Schönheit zu entdecken.</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Kulturraum&quot;&gt;Kulturraum&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2005-02-02T12:36:33Z</dc:date>
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