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    <title>Postbote : Rubrik:Schaufenster</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Postbote</dc:publisher>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:date>2007-06-19T12:59:49Z</dc:date>
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    <title>Postbote</title>
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  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3910636/">
    <title>Atomangriff auf Tschechien</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3910636/</link>
    <description>Im tschechischen Fernsehen konnten die Zuschauer am vergangenen Sonntag die Bilder einer Atomexplosion auf tschechischem Boden sehen. Im Abspann der Sendung &quot;Panorama&quot; des öffentlich-rechtlichen Senders CT werden normalerweise Live-Bilder von fest installierten Kameras aus den Urlaubsregionen des Staates gezeigt. Am Sonntag dann die Überraschung, als plötzlich der Atompilz auf den Bildschirmen flackerte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Künstlergruppe &lt;a href=&quot;http://myspace.com/ztohoven&quot;&gt;Ztohoven&lt;/a&gt; (Raus da!) bekannte sich dazu, eine dieser Kameras angezapft zu haben, um auf die Manipulierbarkeit des Fernsehens hinzuweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kommentar der Gruppe: &quot;Die Fernsehexplosion in der Regie von Ztohoven war trotz einiger erschrockener Zuschauer nützlich, nicht nur wegen des künstlerischen Erfolgs. Zum Beispiel haben wir erfahren, dass das Programm &apos;Panorama&apos;, das unschuldige informative Aufnahmen sendet, eigentlich bezahlte Reklame ist. Noch wichtiger ist aber, dass wir sehen, wie schnell und rasant das Management des tschechischen Fernsehens handelt, vor allen Dingen wenn es ums Geld geht.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://viewmorepics.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewAlbums&amp;friendID=202738881&quot;&gt;Video mit der Atomexplosion auf den MySpace-Seiten von Ztohoven&lt;/a&gt; (MySpace-Account erforderlich)</description>
    <dc:creator>F-punkt-M</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 F-punkt-M</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-19T12:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3671190/">
    <title>Der Schütze</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3671190/</link>
    <description>Shooter  Bob Lee Swagger (Mark Wahlberg) ist einer der besten Scharfschützen der Welt. Nach einer verdeckten Mission in Afrika, bei der sein Partner getötet wird, zieht er jedoch das Exil in den Bergen der Militärkarriere vor. Dort findet ihn Colonel Johnson (Danny Glover) und überredet ihn, zu helfen, einen Anschlag auf den Präsidenten zu vereiteln. &lt;br /&gt;
Swagger findet heraus, von wo der tödliche Schuss abgefeuert werden soll und unterstützt Johnson dabei, den Attentäter zu stellen. Doch als der Anschlag wirklich ausgeführt wird, steht Swagger plötzlich als der Schuldige da und wird von Polizei und FBI gnadenlos gejagt. Klar, dass er sich aufmacht, um den wahren Attentäter zu finden und auch denjenigen, der ihn hereingelegt hat, zu stellen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.postbote-online.de/postpics/shooter.jpg&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;240&quot; alt=&quot;Bob Lee Swagger weiß sich seiner Haut zu erwehren&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Grundidee klingt Shooter nach einem spannenden Thriller, mit einem Hauch von Spionage und Verwirrspielen. Gute Ansätze sind vorhanden, werden aber nicht konsequent durchgehalten. So wird vom Zeitpunkt des Attentats an klar unterschieden, wer zu »den Guten« und wer zu »den Bösen« gehört. Die einzige Möglichkeit einer Grauschattierung (FBI-Agent Nick Memphis, überzeugend dargestellt von Michael Peña) bezieht zu schnell Position; Der Hauch eines Kriegstraumas, der Swagger anhaftet, kommt nicht zum Tragen. Und auch die Pseudoromanze zwischen Swagger und der Witwe seines ehemaligen Partners Sarah (Kate Mara, sieht ganz nett aus), die ihn nach einer Schussverletzung wieder zusammenflickt, ist komplett an den Haaren herbeigezogen und wäre wohl besser dem Cutter zum Opfer gefallen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was übrig bleibt, ist ein solider Actionfilm, dem man einige Logikfehler verzeihen muss, der aber mit guter Kameraführung und passender Besetzung überzeugt. Der neue Realismus in Hollywood hat auch vor diesem Film nicht Halt gemacht. So erwarten den Kinogänger explizite Gewaltdarstellungen und große Mengen an Kunstblut. &lt;br /&gt;
Der Schluss des Films wirkt leider sehr gewollt (aber nicht gekonnt) und hinterlässt einen schalen Beigeschmack. So kann Shooter mit einem durchschnittlichen Schwarzenegger-Äktschn-Film mithalten, mehr sollte man aber nicht erwarten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trailer, Bildergalerie, etc: &lt;a href=&quot;http://movies.uip.de/shooter/&quot;&gt;http://movies.uip.de/shooter/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>F-punkt-M</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 F-punkt-M</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-29T23:37:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3533761/">
    <title>Zum Totlachen</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3533761/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/YCcuHrK7hCo&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/YCcuHrK7hCo&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/cxS2L_LuEFo&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/cxS2L_LuEFo&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3492218/">
    <title>Außenwerbung</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3492218/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/168/438493740_136490ffd0.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/179/438493772_942207b46c.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
reference: &lt;a href=&quot;http://www.sloganmaker.net/2007/02/radio_galaxy_fm.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;sloganmaker.net&lt;/a&gt;</description>
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  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3487080/">
    <title>And the youtube Oscar goes to...</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3487080/</link>
    <description>Das Videoportal hat erstmals Videoawards verliehen. &lt;a href=&quot;http://de.theinquirer.net/2007/03/28/youtube_verlieh_seine_oscars.html&quot;&gt;mehr...&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3473585/">
    <title>Am Limit</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/D4S-hCMcFYY&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/D4S-hCMcFYY&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
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    <title>Hillary 1984</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/6h3G-lMZxjo&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/6h3G-lMZxjo&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahlkampf per youtube...</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3464559/">
    <title>Upps...</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3464559/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.sloganmaker.net/2007/03/snowball.html&quot;&gt;Werbefilm für die Versicherung Travelers...&lt;/a&gt; Wem so etwas passiert, der sollte tatsächlich versichert sein (-; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
SEHENSWERT!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quicktimefilm&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3345534/">
    <title>Eine neue Stimme im WWW</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3345534/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.amadelio.de/vlog/ueber-uns/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Amadelio &lt;/a&gt;nennt sich selbst den Interviewsender mit der Absicht dem Web eine neue Stimme zu verleihen. Moderriert wird das ganze von Daniela Krien. Die Qualität der Interviews und auch der Interviewpartner haben mich vollauf überzeugt. Darauf aufmerksam geworden bin ich durch ein &lt;a href=&quot;http://www.amadelio.de/amadelio_vlog/archiv/archiv_vlog_rel/vlog_2007_nachtwey.htm&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Interview mit dem Kriegsreporter James Nachtwey&lt;/a&gt;. (Das ich auch jedem empfehlen kann!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fazit: Nicht nur mal vorbeischauen, sondern am besten direkt abbonieren!&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-20T20:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3281816/">
    <title>Keep on dreaming of a better world</title>
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    <description>&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/58/168275842_1d181f5237.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geile Kampagne vom Männermagazin Ché. Mehr Bilder gibt`s &lt;a href=&quot;http://www.sloganmaker.net/2007/02/keep_on_dreamin.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier...&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reference: &lt;a href=&quot;http://www.sloganmaker.net/2007/02/keep_on_dreamin.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;sloganmaker.net&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-05T13:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/2899359/">
    <title>Ein Freund von mir</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/2899359/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.german-cinema.de/app/filmarchive/images/einfreundvonmirPLAKATmotiv.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist wichtig im Leben? &lt;br /&gt;
Muss ich einen tollen Job haben, ein tolles Auto fahren, ein große Wohnung haben? &lt;br /&gt;
Nein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Film &quot;Ein Freund von mir&quot; zeigt, wie wichtig es ist eine positive Einstellung zum Leben zu haben. Spontanität und Spaß stehen im Vordergrund. Der ruhige und introvertierte Karl (Daniel Brühl) trifft den Lebenskünstler Hans (Jürgen Vogel). Der Streifen von Tom Tykwer schafft eine tolle Atmosphäre und zeigt zwei Freunde die unterschiedlicher nicht sein können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein toller Film über Glück, Freundschaft und verliebt sein, der zum Nachdenken anregt. Was braucht man um glücklich zu sein? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Prädikat: Sehenswert!</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-06T15:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/2766718/">
    <title>Deutschland - ein Sommermärchen</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/2766718/</link>
    <description>Vorbereitung, Gegneranalyse, Phsysochologie, Taktik, Einzelgespräche, Motivation...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Fußballer ist oder nur einmal in seinem Leben die Fußballschuhe geschnürt hat, muss diesen Film sehen. Um es mit Klinsmanns Worten zu sagen: Desch war GEIL! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung 1: Das WM Fieber ist zurück. Es war ein vertrautes Gefühl mit dreihundert Anderen im Deutschlandtrikot vor einer Leinwand zu sitzen (-;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anmerkung 2: Eine Warnung! Für die, die während der WM das Fußballfieber gepackt hatte, sich aber sonst nicht für die Hintergründe, Taktik und alles was so zum Sport mit dem runden Leder dazugehört interessieren, könnten von dem Film enttäuscht sein!</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-06T08:32:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/2620109/">
    <title>Schatten im Sonnenstaat</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/2620109/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.uni-freizeit.de/postbote/miamivice.jpg&quot; alt=&quot;Kinoplakat Miami Vice&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anfang: Ein düsterer Club im Zentrum von Miami, Verdeckte Ermittler quetschen sich zwischen ekstatischen Tänzern hindurch; dröhnender Bass, elektronische Klänge und dazu die Reibeisenstimme von Linkin-Park-Sänger Chester Bennington  und schon ist man mittendrin im Geschehen von &lt;b&gt;Miami Vice&lt;/b&gt;, der Kinoadaption des 80er-Jahre Kults. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Colin Farrell und Jamie Foxx spielen die beiden Polizisten James Crockett und Ricardo Tubbs. Sie schleusen sich wegen eines dreifachen Mordes und einer undichten Stelle im Netzwerk des FBI undercover in die Organisation des kolumbianischen Drogenbarons Archangel de Jesus Montoya ein. Während sie Waffen und Drogen transportieren, um das Kartell auszuspionieren, verliebt sich Crockett in Montoyas Frau Isabella (Gong Li). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ungewöhnlicher Kameraperspektive, einem spannenden Plot, mitreißendem Soundtrack und einer Erzählweise abseits des Mainstreams entführt Regisseur Michael Mann den Zuschauer in die Unterwelt Südfloridas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Großaufnahme heißt die Devise. Mann ist sehr nah am Geschehen, schafft es jedoch, dass der Zuschauer nie den Überblick verliert. Gekonnt spielt der Produzent mit den Erwartungen und dem Vorwissen der Kinobesucher. Die Optik ist durchgestylt, die Schnitte klar und hart  an manchen Stellen wäre hier ein sanfterer Übergang zur nächsten Erzählebene wünschenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Plot hingegen wird Zeit gegeben, sich zu entwickeln. Am Anfang bleibt der Betrachter weitgehend im Dunkeln, die Story wird erst nach und nach klar und unwichtige Details verblassen. Im Film wird nicht wie in anderen Machwerken (als aktuelles Beispiel &lt;i&gt;Fluch der Karibik 2&lt;/i&gt;) von einer Actionsequenz zur nächsten gehetzt. Die üblichen Spielereien wie Verfolgungsjagden und gerade Schießereien werden nur sehr sparsam eingesetzt, dem Betrachter bleibt stets genug Zeit, um durchzuatmen. Die Spannung aber reißt nie ab  in dieser Hinsicht ist Miami Vice ein klassischer Thriller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es aber mal kracht, dann gewaltig. Ähnlich wie in &lt;i&gt;Heat&lt;/i&gt; (Regie: ebenfalls Michael Mann) sind die Schusswechsel sehr realistisch dargestellt. Dies beginnt schon bei der Lautstärke eines Gewehrschusses und hört bei der Wirkung von in Körpern einschlagenden Projektilen auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Soundtrack tauchen nicht nur neue Songs, sondern auch Coverversionen von bekannten Liedern der 80er Jahre auf. Im neuen Kleid fügen sie sich harmonisch in den Film ein. Um mich war es bereits beim Remix von Nina Simones &lt;i&gt;Sinnerman&lt;/i&gt; (nach ca. zwei Minuten) geschehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Filme wie &lt;i&gt;Matrix Reloaded&lt;/i&gt; oder &lt;i&gt;Fluch der Karibik 2&lt;/i&gt; gerade wegen ihres hohen Tempos schätzt, wird wenig Freude an Miami Vice haben. Wer hingegen Fan des Realismus in &lt;i&gt;Heat &lt;/i&gt;oder auch &lt;i&gt;Ronin &lt;/i&gt;ist, für den ist auch Miami Vice ein echter Leckerbissen.</description>
    <dc:creator>F-punkt-M</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 F-punkt-M</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-03T21:26:00Z</dc:date>
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    <title>Elementarteilchen</title>
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    <description>O schöne neue Welt, die solche Bürger trägt  diese bekannte Zeile aus Shakespeares Der Sturm war titelgebend für Aldous Huxleys dystopischen Roman Schöne neue Welt, welcher eine zukünftige Gesellschaft porträtiert, innerhalb der die menschliche Reproduktion nurmehr ausschließlich im Reagenzglas und nicht mehr auf natürlichem Wege stattfindet. Unter anderem geht damit eine absolute Trennung von Sexualität und Fortpflanzung einher, die für das Zusammenleben der Menschen innerhalb dieser Gesellschaft prägend ist. An diesen Punkt wiederum knüpft Michel Houellebecqs Roman Elementarteilchen mit seiner provokativen These an, dass unser heutiger Umgang mit den Bereichen Sex und Partnerschaft einerseits, sowie Wissenschaft und Spiritualität andererseits, schon stark in eine solche Richtung weist, wie sie in Huxleys Zukunftsvision geschildert wird. Mit einem wahren Staraufgebot hat sich Oskar Roehler an die schwierige Aufgabe der Verfilmung von Houellebecqs Bestseller gemacht. Michel Houellebecqs Weltbestseller &quot;Elementarteilchen&quot; wurde nun von den Produzenten Bernd Eichinger und Oliver Berben sowie Regisseur Oskar Roehler, der dazu das Drehbuch schrieb und Regie führte, mit deutscher Starbesetzung verfilmt.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Djerzinski (Christian Ulmen) ist durch und durch Wissenschaftler. Vor einigen Jahren hat er sein Forschungsprojekt auf dem Gebiet der Biotechnologie in Irland abgebrochen, dessen Ergebnisse der kontrollierten Reproduktion und Manipulation von menschlichem Erbgut ungeahnte Möglichkeiten eröffnen würden. Der introvertierte Forscher kündigt seine Position als Leiter eines renommierten Instituts und erwägt eine Fortsetzung seines ehrgeizigen Projekts. Zuvor trifft er jedoch auf Annabelle (Franka Potente), mit der ihn seit frühester Kindheit eine enge Freundschaft verbunden hatte. Doch Michael, den mathematische Formeln und Gleichungen schon immer mehr interessiert haben als weibliche Reize, hat ihre Gefühle bisher nie erwidern können. Michaels Halbbruder Bruno Klement (Moritz Bleibtreu) ist dagegen extrem triebgesteuert. Ein Deutschlehrer, der sich an seinen jugendlichen Schülerinnen aufgeilt. Seine gescheiterte Ehe erträgt er nur noch im Suff, und nach einem Akt sexueller Nötigung an einer seiner Schülerinnen (Jennifer Ulrich) begibt er sich sogar freiwillig in psychiatrische Behandlung. Nach dem Klinikaufenthalt lernt er in einem sehr freizügigen Esoterik-Camp die nicht minder vom Leben desillusionierte Christiane (Martina Gedeck) kennen. Die beiden lassen ihren sexuellen Phantasien in Swinger-Clubs freien Lauf und mit der Zeit entwickelt sich tatsächlich so etwas wie Liebe zwischen den beiden. Doch schon bald wird die Haltbarkeit ihrer ungewöhnlichen Beziehung auf eine harte Probe gestellt...  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Fokus der Handlung stehen die individuellen Schicksale der beiden ungleichen Protagonisten Michael und Bruno sowie, als ein wichtiger Teil dessen, deren jeweilige Beziehung zu Annabelle bzw. Christiane. Obwohl gerade diese den Zuschauer an vielen Stellen mit einer bemerkenswerten emotionalen Wucht erfassen, was einer sehr guten szenischen Arbeit mit durchweg guten Darstellern zu verdanken ist, bewegt sich die Inszenierung immer auch auf einer analytischen Ebene. Dies zeigt sich vor allem, wenn es um die Kindheitserlebnisse der beiden Halbbrüder geht, insbesondere deren Verhältnis zur gemeinsamen Mutter Jane (Nina Hoss). Diese gehört der Hippie-Generation der 68er an, zu deren Ideal der sexuellen Freizügigkeit sie sich bekennt und auch danach lebt  allerdings auf Kosten ihrer beiden Söhne, für die sie nicht einen Anflug von Verantwortungsbewusstsein verspürt. Michaels Schüchternheit und Brunos zynisch-reaktionäre Lebenshaltung lassen sich so jeweils als individueller Akt der Abwehr und Abgrenzung zum Lebensstil ihrer Mutter deuten.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um so tragischer, dass sich die beiden Brüder letztlich als Opfer ihrer selbst erweisen und wider Willen einen Pfad verfolgen, welcher sie der Schönen neuen Welt immer näher bringt. So findet sich Bruno im New-Age-Camp mit eben jener Ideologie konfrontiert, die er im Grunde zutiefst verabscheut, welche er aber als Preis für das Ausleben seines Sexualtriebes in Kauf zu nehmen bereit ist. Auch Christiane ist vom Scheitern ihrer vorigen Beziehungen enttäuscht und sucht in erster Linie nur nach sexueller Erfüllung. Doch auch sie durchschaut die Oberflächlichkeit der Campbewohner und scheint sich deshalb für Bruno zunächst als ideale Partnerin zu erweisen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael entwickelt sich als Gegenreaktion auf die mütterliche Ideologie der Freizügigkeit zu einem asexuellen Jungen, der sich nicht von seiner Mutter in den Arm nehmen lassen will. Hieraus erklärt sich seine Vision von der Möglichkeit einer Fortpflanzung ohne Geschlechtsverkehr, dessen wissenschaftlicher Grundlegung er fortan sein Leben widmet. Doch auch er erhält durch die zweite Begegnung mit Annabelle zumindest die Chance, sein Leben in eine andere Richtung zu lenken und eine Beziehung zu ihr aufzubauen. Als Gegenentwurf der verkorksten Beziehungsunfähigkeit seiner Protagonisten, die als Spiegel der heutigen Generation gesehen werden können, dient eine kurze Szene, in der Annabelle von der jahrelangen harmonischen Ehe ihrer Eltern spricht, die sich ein Leben lang treu geblieben sind  eine aussterbende Spezies?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oskar Roehler ist mit Elementarteilchen ein provokatives und hochaktuelles Drama gelungen, das mit Sicherheit kontroverse Diskussionen auslösen wird. Dies gilt in gleichem Maße für die Fragestellungen und Thesen, die sich aus dem Inhalt ergeben, wie auch dessen mutige und zum Teil schockierende Inszenierung. Alles in allem eine brilliante Inszenierung mit fantastischen Darstellern auf der Suche nach dem Elementarteilchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: Lars Thoma, www.filmstarts.de, 21.02.06&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Schaufenster&quot;&gt;Schaufenster&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2006-03-01T13:19:01Z</dc:date>
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    <title>Der Glaube kann Berge versetzen</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/1192329/</link>
    <description>&lt;b&gt;Saint Ralph zeigt, wie ein modernes Märchen aussehen kann&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Ralph Walker ist 14 Jahre alt und besucht einige Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg eine katholische Schule. Sein Vater, ein ehemaliger Kriegsheld, ist tot, ebenso wie seine sämtlichen anderen Verwandten. Einzig seine Mutter ist noch am Leben, doch liegt sie schwer krank in einem Hospital. Ralph hat mit den gleichen Problemen zu kämpfen wie viele Jungen in seinem Alter. Darüber hinaus ist der Querkopf dem Schulleiter ein Dorn im Auge, aber mit seiner spitzbübischen Art schlängelt er sich gekonnt durchs Leben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Seine Welt droht zusammenzubrechen, als seine Mutter überraschend ins Koma fällt. Laut den Ärzten bräuchte es ein Wunder, um sie wieder aufzuwecken. Nach einem entsprechenden Kommentar seines Sportlehrers ist Ralph überzeugt, dass er das benötigte Wunder bewerkstelligen kann  er muss dazu nur den Boston Marathon gewinnen. Fortan trainiert er wie besessen und versucht gleichzeitig &lt;i&gt;rein &lt;/i&gt;zu werden und &lt;i&gt;beten &lt;/i&gt;zu lernen  zwei unabdingbare Voraussetzungen für ein Wunder...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

&lt;img src=&quot;http://www.uni-freizeit.de/postbote/stralph.jpg&quot; alt=&quot;Ralph mit seinem Freund im Bad&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Ralph Walker (r.) mit seinem besten Freund, Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.saintralphmovie.com/&quot;&gt;www.saintralphmovie.com&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Saint Ralph zieht den Zuschauer von Anfang an in den Bann. Ralph, der mit den Tücken des Lebens kämpfen muss, sorgt immer wieder für einen Lacher  und auch wenn immer wieder Anspielungen wie zum Beispiel in American Pie vorkommen, wird der Humor im Plot dennoch sehr dezent eingesetzt. Der Soundtrack unterstützt die Stimmung der jeweiligen Szene ebenfalls sehr angenehm und ist in sich stimmig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Nicht zuletzt Adam Butcher, der Ralph Walker spielt, ist die tolle Atmosphäre des Films zu verdanken. Dieser Junge zeigt schon in seiner ersten Rolle, dass er ein absolutes Naturtalent der Schauspielerei ist. Gegen ihn sieht die Schauspielkunst beispielsweise eines Daniel Radcliffe (Harry Potter) genauso blass aus, wie sie wirklich ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;

Saint Ralph ist ein richtig toller Film. Er ist nahe genug an der Realität, um glaubwürdig zu sein, aber trotzdem märchenhaft genug, dass alles möglich scheint. Es ist nur allzu schade, dass er bei der momentanen Filmkonkurrenz (Harry Potter, Narnia, King Kong) kaum Beachtung finden dürfte.</description>
    <dc:creator>F-punkt-M</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 F-punkt-M</dc:rights>
    <dc:date>2005-11-25T17:07:23Z</dc:date>
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