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    <title>Postbote</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>Postbote</dc:publisher>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:date>2007-04-13T10:17:39Z</dc:date>
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    <title>Postbote</title>
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    <title>Blogger hergehört!</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3562264/</link>
    <description>Wer in seinem Blog keine Bilder von anderen Websites nutzt der werfe den ersten Stein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spaß bei Seite: Das macht wohl nahezu jeder Blogger und klaut damit (viele bestimmt unbewusst) ein kleines bisschen Bandbreite des Bildinhabers. Ein Bild zu kopieren und dann auf dem eigenen Server hochzuladen ist auch sehr aufwendig und kostet natürlich eigenen Speicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
All das muss jetzt nicht mehr sein. Der Service ImgRed speichert die Bilder auf einem externen Server: Und das, nur wenn man &lt;a href=&quot;http://imgred.com/&quot;&gt;http://imgred.com/&lt;/a&gt; vor den normalen Bildcode schreibt. Super Sache!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: normal: img src=http://farm1.static.flickr.com mit ImgRed: img src=http://imgred.com/http://farm1.static.flickr.com&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gefunden auf:&lt;a href=&quot;http://creativebits.org/toolbox/dont_hotlink_imgred_instead&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt; creativeBits&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-12T12:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3487234/">
    <title>Google goes solar</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3487234/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://farm1.static.flickr.com/176/436057061_ea164e09d0.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober hat Google angekündigt dass die vier Gebäude des Googleplex mit einer Fläche von 47,038 m² (The Googleplex is the Google company headquarters, located at 1600 Amphitheatre Parkway in Mountain View, Santa Clara County, California, near San Jose) eine Solaranlage bekommen. Mittlerweile sind die Bauarbeiten natürlich voll im Gang...</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-28T08:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3244809/">
    <title>Coming soon!</title>
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    <description>&lt;object  width=&quot;425&quot; height=&quot;367&quot;&gt; &lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.myvideo.de/movie/718979&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.myvideo.de/movie/718979&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;367&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-27T22:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3244195/">
    <title>SHOEBLOOD kommt!</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3244195/</link>
    <description>Heute ist ein historischer Tag! Um genau 20:04 Uhr wurde der erste Schritt in Richtung einer bahnbrechenden Webunterhaltung und globalen Vernetzung getan. Weitere Informationen könnt ihr bald hier auf dem Postboten lesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zieht euch warm an - oder aus - und macht euch locker:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;SHOEBLOOD &lt;/b&gt;kommt!</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-27T19:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3238487/">
    <title>Es werde Licht</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3238487/</link>
    <description>Bürger sollen in der Stadt Lemgo bald per SMS die Straßenlaternen einschalten können. Das ganze ist jedoch kein Scherz: WAZ und WDR haben darüber schon berichtet: Kommunen müssen Geld sparen - eine Möglichkeit ist es, die Straßenbeleuchtung um 23.00 Uhr einfach auszuschalten. Gerade in ländlicheren Gegenden ist es dann stockduster. Hier kommt die &quot;Zufalls-Idee&quot; von Dieter Grote. Dieser hatte auf einer Ausstellung einen Stromzähler mit Münzeinwurf von früher gesehen und kombinierte dieses Wissen mit moderner Technologie. Eine SMS an die Stadtwerke genügt und es wird für 15 Minuten Licht - das ganze für 50 Cent. Clever, oder?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://ideentower.blogs.com/ideentower/2007/01/es_werde_licht_.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ideentower.com&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-26T13:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/3236419/">
    <title>Aufwachen! Online!</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/3236419/</link>
    <description>Heute haben sich im Darmstädter Schloss die Köpfe der regionalen Journalistenszene zum moderierten Plausch über &quot;Qualitätskriterien im zukünftigen Journalismus&quot; getroffen und Werbung in eigener Sache betrieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Podest saßen der Chefredakteur des Darmstädter Echo Jörg Riebartsch, Peter John vom Hessischen Hörfunk, DPA-Büroleiter aus Karlsruhe Martin Oversohl und Newsdesk-Papst Prof. Klaus Meier. Der Namen des Moderators ist kaum erwähnenswert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert wie absurd waren hingegen Riebatschs Fehleinschätzungen des Internets als &quot;neues&quot; publizistisches Medium: &quot;Das Internet ist reine Zeitverschwendung und eignet sich höchstens für die Unterhaltung.&quot; Dass er kaum journalistisches Potenzial im Internet entdeckt, könnte daran liegen, dass sein Hausverlag bisher nicht auf den rollenden Zug aufgesprungen ist. Der Chefredakteur hat auch nicht vor ihm hinterher zu rennen. Ein Online-Angebot des Darmstädter Echos gibt es zwar, Jörg Riebatsch nimmt es jedoch nicht wirklich ernst. Mehrere hundert Tausend Euro würde die Webseite jährlich verschlingen, Werbeeinnahmen kämen aber nur etwa 25 tausend Euro pro Jahr zurück. Diese ökonomische Erfahrung unterstellt er auch anderen Redaktionen und weiß vielleicht nicht, dass große Medienhäuser ihre Online-Redaktionen mit 25 bis 50 Prozent mehr Budget ausstatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist durchaus nachvollziehbar, dass der erfahrene Journalist seine Zeitung und dessen Format hochhält, denn schließlich ist es sein Job. Doch von zukünftigen Verlagerungen des deutschen Mediennutzungsverhaltens will er nicht viel wissen. Auch Crossmedialität ist für Riebatsch &quot;absoluter Blödsinn&quot;, wobei in seinen Ausführungen nicht ganz klar wurde, ob er von der gleichen Crossmedialität spricht, wie sie in modernen Medienhäusern praktiziert wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Derartige Kommentare müssten Klaus Meier eigentlich die Nackenhaare aufstellen. Aber er saß nur da, lächelte still in sich hinein. Mit aktuellen Studien und provokanten Thesen versuchte der Online-Journalist den Staub von Riebatschs Aussagen zu pusten. Wikipedia sei ein durchaus akzeptables Nachschlagewerk, auch für Journalisten. Das Netz reguliere sich zukünftig von selbst, das Online-Zeitalter führte zur verstärkten Demokratisierung. Online aktive Journalisten können bei solchen Feststellungen vermutlich nur gähnen. Oder schmunzeln, dass man es immer noch dazu sagen muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine realistischen Einschätzungen bekam Klaus Meier teils Rückendeckung vom leidenschaftlichen Journalisten Martin Oversohl. Doch beim Stichwort Wikipedia wußte der DPA-Büroleiter aus Karlsruhe auch nicht so genau, wo er die Akzente setzen sollte. &quot;Jeder, der veröffentlicht, ist Journalist&quot;, wird also Wikipedia ausschließlich von Journalisten betrieben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter John vom hessischen Rundfunk ist dabei sehr skeptisch. In seinen Augen wird es qualitativ hochwertigen Journalismus immer geben und geben müssen. Die klassischen Prinzipien des Journalismus würden für alle Ausspielkanäle gelten. Der HR-Studioleiter wird seinen Arbeitgeber sicherlich nicht in die Webwelt führen. Aber vielleicht begleiten. John schätzt die Lage durchaus realistisch ein und weiß, dass man das Internet ernst nehmen sollte, aber nicht unbedingt als Konkurrenz. Er sieht vielmehr die Fäden aller Medien im Internet zusammenlaufen: &quot;In Zukunft wird es eine Plattform geben, auf der alles präsentiert werden kann.&quot; Das gelte für Texte und Radio genauso wie fürs Fernsehen. Darauf müsse man sich einstellen. Mit einer Ausnahme erntete er dafür deutliches Kopfnicken seiner Kollegen auf dem Podium.</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-25T22:20:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/2851107/">
    <title>Twoday hat jetzt ein eigenes Wiki</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/2851107/</link>
    <description>Wie man Tags in seinen Twoday Blog einfügt und dann über Suchmaschinen wie Technorati auch gefunden wird. &lt;a href=&quot;http://www.pr-fundsachen.de/?p=493&quot;&gt;&lt;b&gt;Mehr...&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-25T15:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/2643248/">
    <title>Kostenfreier Online Speicher kommt</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/2643248/</link>
    <description>Die nächste Ära in Sachen Speicherplatz ist angebrochen. Vorbei die Zeiten von USB-Sticks und externen Festplatten um Daten von A nach B zu transportieren. Ab Herbst diesen Jahres wird es definitiv kostenlosen Online Speicher geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Per Drag n Drop kann der Nutzer beliebige Dateien ablegen, auf die er von jedem Internet-fähigen PC zugreifen kann. Mit einer entsprechenden Internetverbindung soll der Zugang zu den Dateien sogar per Handy, Smartphone oder PDA möglich sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während AOL mit dem XDrive in einer &lt;a href=&quot;http://media.aoltimewarner.com/media/cb_press_view.cfm?release_num=55254605&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pressemitteilung &lt;/a&gt;ein Online-Storage von 5 GB anpreist, hinkt Microsoft, die gemeinsam mit dem Betriebssystem Vista den Live-Drive auf den Markt bringen wird, mit einem Speicher Angebot von 2 GB schon etwas hinterher. Google hingegen greift nach den Sternen: Noch in diesem Jahr soll es über das GDrive unbegrenzten Speicherplatz für Jedermann geben.</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-08T15:19:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/928604/">
    <title>Surfinary</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/928604/</link>
    <description>&lt;b&gt;Aloha: &lt;/b&gt;wörtlich bedeutet alo Erfahrung und ha Lebenshauch; im Allgemeinen wird es heutzutage im Sinn von Hallo, Auf Wiedersehen, Liebe, Zuneigung verwendet&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Angling:&lt;/b&gt; seitwärts nach links und/oder nach rechts an der ungebrochenen Wellenwand entlang fahren&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Backhand:&lt;/b&gt; mit dem Rücken zur brechenden Welle fahren&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;bail-out:&lt;/b&gt; Kurz vor einem Wipe-out vom Brett springt&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Barrel&lt;/b&gt; = Tube&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beachbreak: &lt;/b&gt;Wellen die über Sandbänken in Strandnähe brechen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Blown out:&lt;/b&gt; Vom Wind völlig zerblasene Wellen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bodyboard: &lt;/b&gt;Kurzes Schaumstoffbrett, dass im Liegen gefahren wird&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bodysurfen: &lt;/b&gt;ohne Hilfsmittel nur mit dem eigenen Körper surfen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Boogieboard: &lt;/b&gt;bekannte Bodyboardmarke des Erfinders des Bodyboards&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Carving: &lt;/b&gt;Ein spektakuläres Manöver fahren&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Close-out: &lt;/b&gt;Welle, die auf der ganzen Länge auf einmal umbricht, nicht surfbar&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Curl: &lt;/b&gt;überschlagender/brechender Teil der Welle&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Cutback:&lt;/b&gt; Ein grundlegendes Manöver, das den Surfer zurück zum brechenden und damit schnellsten teil der Welle bringt&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Deck:&lt;/b&gt; Brettoberseite, Standfläche&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ding:&lt;/b&gt; Beschädigung an der Brettaußenhaut&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Drop in: &lt;/b&gt;In einer Welle starten, die schon von einem anderen Surfer gefahren wird&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Duck Dive: &lt;/b&gt;mit dem Brett unter einer Welle hindurchtauchen, um hinter die Brandungszone auf das offene Meer zu gelangen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Face: &lt;/b&gt;ungebrochener Teil der Welle, Wellenwand&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Flat:&lt;/b&gt; unbewegtes Meer ohne Wellen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Forehand:&lt;/b&gt; Mit dem Gesicht zur brechenden Welle fahren&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Goofy-Foot: &lt;/b&gt;mit dem rechten Fuß vorne fahren&lt;br /&gt;
Grommet: junger, frecher Surfer&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hang Five / Hang Ten: &lt;/b&gt;Figur, bei der der Surfer so weit vorne steht, dass fünf oder zehn Zehen über die Brettnase schauen (nur bei Malibu/Longboard möglich)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Impact-Zone: &lt;/b&gt;Bereich, in dem die umschlagende Welle auf die Wasseroberfläche trifft und die meiste Energie frei wird; hier hält sich kein Surfer freiwillig auf&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kook: &lt;/b&gt;Anfänger, unerfahrener Surfer, oft als Schimpfwort gebraucht&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Leash: &lt;/b&gt;flexible Fangleine aus Urethan, die das Brett mit dem Fußgelenk verbindet&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Left-hander: &lt;/b&gt;Welle die vom Strand aus gesehen von links nach rechts umbricht&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Line up:&lt;/b&gt; Zone hinter der Brechungslinie, in der die Surfer auf ihren Brettern sitzen und auf Wellen warten&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Local:&lt;/b&gt; einheimischer Surfer, der an seinem Hausstrand surft&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Longboard: &lt;/b&gt;breites, rundliches Surfbrett, mit mindestens 9 Fuß Länge&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Malibu:&lt;/b&gt; verbreitete Surfbrettform&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nose: &lt;/b&gt;vorderes Ende des Brettes&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Offshore:&lt;/b&gt; Landwind, d.h. der Wind bläst vom Land gegen die Wellen, die daher später umbrechen, steiler und glattgebügelt werden&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Onshore: &lt;/b&gt;Seewind, die Wellen werden früher umgeblasen, die Wasseroberfläche ist unruhig&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Peak:&lt;/b&gt; höchster Punkt der Welle, an dem sie zuerst bricht&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pointbreak: &lt;/b&gt;Ort (Spot), an dem die Wellen an einem Landvorsprung entlang abbrechen, d.h, besonders lang laufen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pull out: &lt;/b&gt;Bewusstes herausfahren über den Wellenkamm zum Abbruch der Fahrt&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rail: &lt;/b&gt;Seitenkante eines Surfbrettes&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Right hander: &lt;/b&gt;Welle vom Strand aus von rechts nach links brechend&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Rip: &lt;/b&gt;starke, oft gefährliche Strömung auf das Meer hinaus; besonders spektakulär fahren&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Shaper: &lt;/b&gt;Jemand der ein Surfbrett von Hand baut&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Shortboard: &lt;/b&gt;kurzes Surfbrett, meist unter 7 Fuß&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Shoulder:&lt;/b&gt; ungebrochener Teil der Welle&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Snaking:&lt;/b&gt; sich vor jemanden drängen, der Vorfahrt hat; die Welle wegnehmen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Soul-Surfer: &lt;/b&gt;jemand, der Wettkämpfe und Kommerz meidet&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Soup: &lt;/b&gt;Weißwasser der umgebrochenen Welle&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Spot: &lt;/b&gt;Küstenabschnitt, an dem surfbare Wellen brechen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stoked: &lt;/b&gt;umgangssprachlich: glücklich, zufrieden, begeistert, euphorisch&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Stringer: &lt;/b&gt;Längslaufende Holzleiste in der Brettmitte zur Verstärkung&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Surfari: &lt;/b&gt;Surfreise, Suche nach guten Wellen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Swell:&lt;/b&gt; Dünung&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Takeoff:&lt;/b&gt; Beginn eines Rittes&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tow-in-surfen: &lt;/b&gt;um genug Geschwindigkeit für große Wellen zu bekommen, wird der Surfer mit dem Jet Ski in die Welle gezogen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Thruster: &lt;/b&gt;modernes Surfbrett mit drei Finnen&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tube: &lt;/b&gt;Röhre, Tunnel, der entsteht, wenn eine hohle Welle sich überschlägt, auch Barrel genannt&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wipe out: &lt;/b&gt;vom Brett fallen, oder von der Welle geworfen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun dürfte es wohl kein Problem mehr sein den Text &lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/stories/917513/&quot;&gt;&quot;Eine andere Welt&quot;&lt;/a&gt; zu verstehen.</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-26T10:57:28Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/675056/">
    <title>Herr Doktor, ich habe Neurofibromatose!</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/675056/</link>
    <description>&lt;i&gt;Internetrecherche vs. Arztbesuch&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Internet ist ein Sammelsurium medizinischer Informationen. Zu beinahe jeder Krankheit finden sich unzählige Informationsseiten, Foren und Erfahrungsberichte. &lt;br /&gt;
Der wissbegierige Patient erzielt beispielsweise mit einer kurzen Google-Recherche zum Suchwort Kopfschmerz gleich mehr als 180.000 Treffer. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lassen sich im weltweiten Netz zu den eigenen Kranheitssymptomen massenweise passende Erkrankungen ausmachen. Der Kranke kann so schnell den Eindruck bekommen, dass seine harmlosen Kopfschmerzen wohl eher das Anfangsstadium einer wesentlich gravierenderen Krankheit seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Umfrage der Humboldt-Universität unter 360 Berlinern hat ergeben, dass mehr als drei Viertel von ihnen bereits derart vorinformiert den Arzt konsultiert haben  oft mit einem Ausdruck der entsprechenden Website ausgestattet. Laut der Studie waren die Hälfte der Patienten mit dem Beratungsgespräch des Arztes zufrieden. Knapp ein Viertel der Probanden glaubte dagegen mit den recherchierten Informationen, als Laie den Fachmann zu überfordern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ärzteschaft reagiert: neben Schulungen und Kursen in Sachen Internetrecherche für Mediziner bewährt sich zunehmend ein amerikanisches Informationssystem. Das in Übersee erscheinende Magazin namens Uptodate hält die US-amerikanischen Ärzte bisher mit großem Erfolg auf dem neuesten Stand. Dieses Fachmagazin ist eine Sammlung neuester Artikel aus Medizin und Forschung und auch bereits an einigen deutschen Kliniken ein wichtiges Nachschlagewerk. Es hilft bei der Diagnosestellung und enthält zudem genaue Anleitungen zur Behandlung der Patienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch das digitale Zeitalter führt nicht zwingend zu einer besseren Therapie - die Informationsflut birgt auch Probleme: So scheint die Selbstinformation der Patienten im Internet zu schlechteren Behandlungsergebnissen zu führen. Eine neue Studie zeigte auf, dass eine Gruppe chronisch kranker Patienten durch die digitalen Auskünfte  zwar besser über die eigene Erkrankung informiert waren. Die Behandlung schlug jedoch nicht in gleichem Maße an, als in der herkömmlich behandelten Vergleichsgruppe. Die Ursachen dafür sind noch nicht klar. &lt;br /&gt;
Möglicherweise fehlt den Therapieempfehlungen im Internet der nötige Nachdruck. Einer klaren und überzeugenden Behandlungs- anweisung eines Arztes, ist dagegen einfacher Folge zu leisten.</description>
    <dc:creator>science-today</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 science-today</dc:rights>
    <dc:date>2005-05-07T10:41:50Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/631959/">
    <title>Es war einmal... die Entdeckung unseres Universums</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/631959/</link>
    <description>&lt;i&gt;Folge 1: Astronomie für Anfänger&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wie oft schon blickten wir in einen klaren Sternenhimmel und bewunderten die unendliche Weite des Universums. Doch wo ist Norden, wo ist Süden, welcher ist der Polarstern und wie groß ist eigentlich dieser Wagen da oben? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Fragen sollen nicht mehr länger ein Rätsel bleiben. Um im Sommer die Urlaubsbekanntschaft zu beeindrucken, oder einfach den eigenen Wissensdurst zu stillen, wenn ihr in der nächsten sternenklaren Nacht in den Himmel schaut, gibt euch der Postbote in den kommenden Wochen eine Einführung in die Wissenschaft der Planeten und Fixsterne, der Sonne, Sternhaufen, Galaxien, interstellare Materie und die im Weltall auftretende Strahlung, unter Kennern auch Astronomie genannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Die ersten Schritte&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe, ihr widersteht der Versuchung, jetzt gleich loszurennen und ein Teleskop zu kaufen. Die meisten in den Geschäften und Zeitschriften angebotenen Billigteleskope sind nämlich meist ihr Geld nicht wert. Um sich am Himmel zu orientieren und die hellsten Objekte zu bestimmen, ist nämlich gar keine professionelle Ausrüstung nötig. Wenn man sich dann irgendwann einigermaßen auskennen sollte, kann der Einsatz von optischen Geräten in der ein oder anderen Form erwägt werden. Dabei sollte immer im Hinterkopf behalten werden, dass viele Hobbyastronomen mit nicht mehr als einem 7x50 (der erste Wert steht für die &lt;br /&gt;
Vergrößerung und der zweite Wert für den Durchmesser der Hauptlinse oder auch Objektiv, in Millimeter) Fernglas bewaffnet, ernsthafte wissenschaftliche Arbeit leisten. &lt;br /&gt;
Der perfeke Platz um den Sternenhimmel zu beobachten, ist abseits von jeglchem Streulicht. Doch da das durch die zunehmende Lichtverschmutzung des Himmels immer schwerer wird, sollte man sich mit einem Plätzchen ohne Direktbeleuchtung auch zufrieden geben. An einem dunklen Ort, kann sich das menschliche Auge schneller an die Dunkelheit gewöhnen. Im Unterschied zur Pupillenerweiterung, die beim betreten einer dunklen Zone fast sofort erfolgt, hängt die Dunkelanpassung des Auges von der Konzentration eines bestimmten Pigments in der Netzhaut ab. Dieses sammelt sich nach einer Aufenthaltsdauer von 15-20 Minuten und ermöglicht das Sehen lichtschwacher Objekte. &lt;br /&gt;
Wichtig ist auch, dass man sich warm und trocken hält, da es sogar im Sommer nachts empfindlich kühl werden kann. Sehr nützlich ist zudem ein Gartenstuhl mit Armlehen (zum aufstützen der Ellbogen, bei einem eventuellen Gebrauch eines Fernglases) und eine Isomatte, um die Aussicht auch aus der Horizontalen geniessen zu können. Bevor es nun endlich so weit ist, dass wir unser erstes theoretisches Astronomie Kapitel aufschlagen, noch ein Tip: Am besten ein Notitzbuch anlegen und alle ungewöhnlichen Beobachtungen, wie zum Beispiel ein Polarlicht oder eine sehr helle Sternschnuppe, mit Datum und Uhrzeit festhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Grundbegriffe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um uns am Himmel leichter orientieren zu können und unsere künftigen Entdeckungen auch benennen zu können, ist es wichtig uns im Vorfeld einige Details und Fachausdrücke zu verdeutlichen. Alles am Firmament scheint auf einer gewaltigen Kuppel fixiert zu sein, in deren Mitte wir als kleiner Beobachter stehen. Von unsere Position auf der Erde können wir natürlich immer nur eine Hälfte sehen, da sich die Andere ja unter unserem Horizont befindet. Obwohl es in der Praxis meist nicht so einwandfrei läuft, denkt man sich den astronomischen Horizont als vollkommene, ebene Grenzlinie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;275&quot; height=&quot;206&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/pict4870.jpg&quot; alt=&quot;pict4870&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.pixelquelle.de&quot;&gt;www.pixelquelle.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Linie bildet die Grundlage für eine Art der Erfassung der Himmelspositionen mit Hilfe von &quot;Höhe&quot; und &quot;Azimut&quot; genannten Koordinaten. Unter &quot;Höhe&quot; versteht man die Elevation (Abstand vom Boden zum Objekt) eines Objektes in Winkelgeraden über dem Horizont. Sie reicht von 0° (Objekt am Horizont) bis 90° (Objekt senkrecht im Zenit). Die zweite Koordinate, der Azimut, wird in Winkelgrad von 0° bis 360° Grad gemessen (beginnend im Uhrzeigersinn ab dem Nordpunkt des Horizonts). Folglich netspricht Norden 0° (und 360°), Osten 90°, Süden 180°, Westen 270°. &lt;br /&gt;
Der Punkt direkt über dem Kopf des Betrachters nennt man den Zenit, während sein Gegenstück, der Punkt direkt unter den Füssen des Betrachters &quot;Nadir&quot; genannt wird. &lt;br /&gt;
Der Nullmeridian und der Äquator sind die Referenzflächen zur Definition der Breiten und Länge. Genau in der Mitte zwischen Nordpol und Südpol befindet sich der Äquator, der senkrecht zur Erdachse steht. Dieser erste Breitenkreis wird als Nullpunkt für jede Messung definiert. Ausgehend hiervon misst man den Winkel in Graden nach Norden und Süden jeweils bis 90° und gibt dies als nördliche bzw. südliche Breite an. &lt;br /&gt;
Zusätzlich zu den Breitenkreisen wurden noch Längenkreise eingeführt. Dies sind Kreise die senkrecht auf dem Äquator stehen und durch beide Pole führen. Da man hier jedoch keinen gegebenen Nullpunkt wie den Äquator zur Verfügung stehen hat, wurden einige Zeit lang unterschiedliche Nullmeridiane verwendet und erst 1883 auf einer internationalen geodätischen Konferenz in Rom festgelegt, dass in Zukunft der Nullmeridian durch die Sternwarte im englischen Greenwich gehen sollte. (Ein Grund für die Wahl gerade dieses Ortes für den Nullmeridian ist, dass damit auch die Datumsgrenze durch den Pazifik, also weitestgehend &lt;br /&gt;
unbewohntes Gebiet geht). Die Längengrade werden in östlicher und westliche Richtung ausgehend vom Nullmeridian gemessen, reichen also von 180° Ost bis 180° West. &lt;br /&gt;
Die Lage der Himmelspole in Relation zu seinem Betrachter, ist abhängig von dessen Standort auf der Erde, genauer gesagt vom Breitengrad. Darmstadt liegt auf dem  Breitengrad 49°, in nördlicher Richtung. Da die Höhe des Himmelspols genau der geographischen Lage des Beobachters entspricht, ist der Himmelsnordpol in &lt;br /&gt;
Darmstadt auf einer Höhe von 49° und einem Azimut von 0°. Diese Faustregel gilt auch für die Südhalbkugel, was sich in einer bedeutsamen Weise auswirkt. Ein kreisrunder Bereich um den Himmelspol herum (mit einem Radius, der dem Breitengrad des Betrachters entspricht) liegt stets über dem Horizont und ist immer sichtbar sobald es dunkel wird. Sternbilder in dieser Region nennt man &quot;zirkumpolar&quot;. Diese sind leicht zu bestimmen und bieten eine idealen Einstieg in die Orientierung am Himmel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fortsetzung folgt.</description>
    <dc:creator>mrpink</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 mrpink</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-16T21:30:22Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/626635/">
    <title>Star Trek hält Einzug an der Universität Freiburg</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/626635/</link>
    <description>&lt;i&gt;Neuer Lehrstuhl für biomedizinische Mikrosysteme an der Fakultät für angewandte Wissenschaften gegründet&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Phantasie so mancher Buchautoren gibt es sie schon lange: Kybernetische Mischwesen, halb Mensch, halb Maschine. Ob die Borg in Star Trek oder der 6-Millionen-Dollar-Mann, eine Serie der achtziger Jahre - schon oft wurden diese Science Fiction Themen auf Leinwand und Bildschirm gebannt. &lt;br /&gt;
In näherer Zukunft könnten diese Visionen ein Stück weit Realität werden. Es wird Implantate geben, die Blinden wieder zum Sehen verhelfen und Prothesen, die sich fast ebenso bewegen und fühlen, wie der fehlende oder kranke Körperteil. Das ist nur eine Frage der Zeit, so Prof. Stieglitz vom Lehrstuhl für biomedizinische Mikrosysteme am Institut für Mikrosystemtechnik. Die Entwicklung solcher Prothesen steht nicht mehr am Anfang. Die ersten klinischen Tests mit akuten Sehprothesen, den so genannten Retina Implantaten, sind bereits in Deutschland gelaufen, so der 39 jährige Professor weiter. Tests mit ersten dauerhaften Sehprothesen sollen bereits in einem Jahr folgen. Der Weg zum kommerziellen Produkt ist dann nicht mehr weit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch ist vorsichtiger Optimismus geboten bemerkt Stieglitz. Längst nicht jeder Blinde könne mit dem Implantat wieder zu neuem Augenlicht gelangen. Die Sehprothesen werden in erster Linie Patienten implantiert, die unter der erblichen Krankheit Retinis Pigmentosa leiden. Auch sei man noch meilenweit von der Sehqualität des natürlichen Auges entfernt. Die Patienten werden am Anfang nur hell und dunkel unterscheiden können und vielleicht die Umrisse einer Tür erkennen., so Stieglitz. Dies hört sich nach wenig an. Aber für einen ehemals Blinden kann es ein neues Leben bedeuten. Auch sind dies nur die ersten Implantate dieser neuen Art. Durch den stetigen Forschritt im der Mikro- und Nanotechnologie wird auch die Sehprothese ständig verbessert werden können und immer detailreicheres Sehen mit dem Implantat erlauben, so Stieglitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Forschung und Entwicklung am &lt;a href=&quot;http://www.imtek.de/bmt/&quot;&gt;Lehrstuhl für biomedizinische Mikrosysteme&lt;/a&gt; konzentriert sich künftig auf die Schnittstelle zwischen Nervenzellen und technischem System, insbesondere mit der Signalverarbeitung des Implantats. Die Nervenstecker können einerseits Reize des zentralen Nervensystems in elektrische Impulse umwandeln. Andererseits ist damit auch eine Stimulation von Nervenenden, die so genannte Elektrostimulation, möglich. &lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;293&quot; height=&quot;400&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/koerper.jpg&quot; alt=&quot;koerper&quot; /&gt; &lt;i&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Universität Freiburg&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Hilfe der Elektrostimulation ist schon heute in einigen Fällen eine klinische Therapie möglich, wo eine medikamentöse Behandlung nicht mehr wirkt. Beispiele hierfür sind die Bekämpfung chronischer Schmerzen durch gezielte Nervenstimulation des Rückenmarks - dieses Forschungsgebiet heißt Neuromonitoring. Die so genannte Gate-control-theory wird bereits seit den 70er Jahren in weltweit über 130.000 Fällen eingesetzt. Ein relativ neues Anwendungsgebiet seit Mitte der 90er Jahre ist die Behandlung der  Parkinsonschen Krankheit durch die Anregung bestimmter Bereiche des Mittelhirns mit Hilfe der Implantation von Elektroden ins Gehirn. Es ist damit möglich das chronische Zittern der Parkinsonpatienten zu therapieren., so Stieglitz. Auch hier liegt die Zahl der behandelten Patienten schon über 20.000 weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkt des Lehrstuhls ist die Neuroprothetik. Dabei geht es, wie in dem Beispiel Retina Implantat, um kleinste technische Systeme, die ausgefallene Funktionen des zentralen Nervensystems teilweise wiederherstellen. Die Anwendungsgebiete reichen von der Ankopplung künstlicher Arm- und Handprothesen bis hin zum Cochlea-Implantat, das bereits viele Patienten wieder hören lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausschlaggebend für die Ansiedlung des Lehrstuhls an der Universität Freiburg war die in Deutschland einzigartige Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Medizin, Biologie und Mikrosystemtechnik. Der Lehrstuhl kooperiert künftig mit Professor Ad Aertsen aus der Fakultät für Biologie der Universität Freiburg und den Privatdozenten Dr. Schulze-Bonhage und Dr. Rosahl vom Neurozentrum der Uniklinik Freiburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zukunftsmusik bleiben auch weiterhin die Vorstellungen Hollywoods, die Fähigkeiten des menschlichen Körpers nicht nur zu ersetzen, sondern gar zu verbessern. Der menschliche Organismus ist und bleibt das Maß der Dinge. Einen gleichwertigen Ersatz kann im Moment noch kein Implantat leisten. so Stieglitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;- Ein Beitrag von Stefan Zirn - &lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>science-today</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 science-today</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-14T07:54:27Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/625558/">
    <title>Ein Roboter, der einem das Wasser reicht</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/625558/</link>
    <description>&lt;i&gt;Über die Entwicklung von Alltagserleichterungen für Behinderte&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bremen scheint sich zu einem immer bedeutenderen Zentrum für die Robotik-Forschung zu entwickeln. Parallel zu der Entwicklung des Rescue Robots von der International University Bremen stellt die Universität Bremen in der Robotania-Arena auf der Hannovermesse ihr aktuelles Forschungsprojekt der Öffentlichkeit vor. Doch statt Leben zu retten, soll das intelligente System irgendwann kranken oder alten Menschen das Leben erleichtern. Das dauere aber noch mindestens fünf bis zehn Jahre, so Diplom-Ingenieur Oliver Prenzel, Leiter der Forschungsgruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;250&quot; height=&quot;333&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/beh_roboter_1.jpg&quot; alt=&quot;beh_roboter_1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Postbote; &lt;b&gt;der Prototyp frontal&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Demonstration der Funktionsweise ihres Prototyps stellen die Bremer Forscher einen  Rollstuhl ins Rampenlicht, auf dessen Sitz eine Puppe thront. Seitlich angebracht soll ein Roboterarm behinderten Menschen die Hilfestellungen leisten, die heute noch von sozialen Diensten in Ganztagsbetreuung erledigt werden. Dazu gehört zum Beispiel eine triviale Handlung wie das Einschenken eines Getränkes von einer Flasche in einen Glasbehälter. Die Bedienung des Gerätes erfordert von dem Benutzer nicht etwa Programmierkenntnisse, sondern kann entsprechend der Bedürfnisse per Spracheingabe kontrolliert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über zwei über der Kopfstütze angebrachte Kameras lokalisiert das Computerhirn die Position und Form der für den Vorgang benötigten Materialien und gibt sie weiter an ein Bildverarbeitungssystem. Doch hier befinden wir uns bereits in der Zukunft. Denn momentan läuft die Erkennung der Gegenstände noch über ein Sensorfeld im Unterboden des Tablettes, auf dem Flasche und Glasbehälter stehen. Diese werden über den Radius ihrer Grundfläche ermittelt und erkannt. An diesem Punkt sehen Prenzel und seine Mitstreiter eine der größten Herausforderungen ihres mittlerweile mehr als fünf Jahre alten Projektes: Sollte die mechanische Alltagshilfe tatsächlich multifunktional einsetzbar sein, müsste eine solch große Datenmenge von der Bildverarbeitungssoftware ausgewertet werden, die bisher kein Rechner bewältigen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;420&quot; height=&quot;315&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/beh_roboter_2.jpg&quot; alt=&quot;beh_roboter_2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Postbote,&lt;b&gt; Prototyp der Bremer Universität&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht führen gerade diese Tatsache und die unklare Zukunft zu den bisher erfolglosen Versuchen, finanzielle Unterstützung für das Projekt in der Wirtschaft zu bekommen. Es ist ein Spartenprodukt, das nur für wenige Unternehmen von Interesse ist, klagen die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Projektes. Bisher konnten nur für Teilentwicklungen Wirtschaftsunternehmen gewonnen werden. Außerdem stecken wir noch zu sehr in der unteren Entwicklungsphase, bis unser Projekt tatsächlich für den Einsatz interessant werden könnte, so Prenzel mit einem optimistischen Blick in die Zukunft und verweist gleichzeitig darauf, dass der Kick off in seinen Augen eher in zehn Jahren realistisch sei. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht ist es aber auch der Preis, der für das abgeschlossene Projekt ins Auge gefasst wurde. Wer eine solche Lebenshilfe im Laden erwerben möchte, der sollte ein dickes Scheckbuch mitbringen, denn auf insgesamt 30.000 Euro schätzen die Wissenschaftler den Wert eines Einzelstückes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was einem bei der Vorführung der Bremer Universität nicht mehr aus dem Kopf gehen will, ist die Frage nach der geistigen und sozialen Verarmung der Besitzer einer solchen Dienermaschine. Wenn in etwa zehn Jahren ein technischer Apparat an die Stelle einer freundlichen, engagierten Krankenpflegerin tritt, wo bleibt dann die Möglichkeit zum geistigen Austausch und zur zwischenmenschlichen Interaktion? Wo die Möglichkeit über Probleme und Gedanken zu sprechen? Und wo bleibt die Möglichkeit das Gefühl zu haben jemandem noch etwas zu bedeuten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gerät müsste schon mit sozialen und eigenständig denkenden  Fähigkeiten ausgestattet sein, um einen Menschen zu ersetzen und im sozialen Gewerbe für Arbeitslosigkeit zu sorgen.</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-13T14:17:17Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/623261/">
    <title>Des Roboters Wert wird durch Prüfung bewährt</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/623261/</link>
    <description>&lt;i&gt;Über die Entwicklung von Rettungsrobotern &lt;br /&gt;
an der International University Bremen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff Rettungsroboter ist vielleicht etwas hoch gegriffen, da diese Maschinen im Ernstfall (noch) nicht selbst aktiv werden und beispielsweise eingeklemmte Menschen befreien. &lt;br /&gt;
Momentan wird an Robotern geforscht, die nach Katastrophen wie Erdbeben oder größeren Explosionen in potentielle Gefahrenherde  vom Einsturz bedrohte und schwer beschädigte Gebäude  entsandt werden sollen, um sich einen ersten Überblick zu verschaffen und eventuelle Überlebende zu lokalisieren ohne weitere Menschenleben zu gefährden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &lt;a href=&quot;http://www.iu-bremen.de&quot;&gt;International University Bremen&lt;/a&gt; (IUB) hat sich im Jahre 2001 diesem Forschungsgebiet verschrieben und präsentierte am 11.04. auf der Hannover Messe 2005 im Rahmen der Robotania im Anwenderzentrum Robotik nach einer allgemeinen Einführung in die Thematik den Prototypen ihres Rescue Robots.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;420&quot; height=&quot;253&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/rettungsroboter1.jpg&quot; alt=&quot;rettungsroboter1&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Postbote; &lt;b&gt; Rescue Robot im Einsatz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine, quaderförmige Gerät der &lt;a href=&quot;http://robotics.iu-bremen.de&quot;&gt;Robotics Group&lt;/a&gt; ist sowohl mit Video- und Wärmebildkameras, als auch mit verschiedenen Sensoren - beispielsweise einem CO2-Sensor zum Überprüfen der Atemluft -  ausgestattet und soll sich weitgehend autonom durch ein potentielles Trümmerfeld arbeiten können. Sowie die Auswertung und Interpretation der verschiedenen gesammelten Daten ist eine enorme Herausforderung für die Steuerprogramme eines solchen Roboters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Aufgabe wird darin bestehen, ein zerstörtes Gebäude zu untersuchen, Gefahren zu erkennen sowie menschliche Opfer zu suchen und ihre Lage zu bestimmen. So können sich die Rettungskräfte vor Ort ein besseres Bild der Gesamtsituation machen.&lt;br /&gt;
Eine besondere Entwicklung der IUB ist die Tatsache, dass ihr Roboter mit einem Kreiselkompass ausgestattet ist und dadurch eigenständig eine Karte der verwüsteten Bereiche erstellen kann, aus der später auch die diversen Gefahrenquellen sowie die Standorte von Opfer hervorgehen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;420&quot; height=&quot;312&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/rettungsrobo_2.jpg&quot; alt=&quot;rettungsrobo_2&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Quelle: Postbote;&lt;b&gt;Experten bei der Feinarbeit an der Maschine&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der vielfältigen Anforderungen setzt man bei der IUB auf Modularität und hat das CubeSystem entwickelt. Die Hardware der einzelnen Roboter ist stets gleich und besteht aus Prozessor-, Bus- und I/O-Board. Diese zentrale Einheit wird durch die Peripherie  beim Rettungsroboter ein stabiles Gehäuse, ein Kettenantrieb und die Sensorik  ergänzt und mit der entsprechenden Software für das jeweilige Einsatzgebiet ergänzt.&lt;br /&gt;
Diese Vorgehensweise senkt unter anderem die Anschaffungskosten für die Rettungsroboter. Momentan geht man davon aus, dass bei einem typischen Einsatz 50 Prozent aller Maschinen verloren gehen oder zerstört werden. Daher ist man bemüht, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Eine realistische Zielvorgabe sind fünf- bis zehntausend Euro pro Einheit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Trainingszwecken wurde vom amerikanischen National Institute of Standards and Technologies (NIST) die sogenannte Rescue Arena entwickelt. Diese Arenen werden in drei verschiedene Schwierigkeitsgrade  Gelb, Orange und Rot  unterteilt und stellen jeweils unterschiedliche Herausforderungen an die Roboter. Während in der gelben Arena nur ein Labyrinth durchfahren werden muss, findet man auf Stufe Rot ein regelrechtes Trümmerfeld vor in dem an unterschiedlichen Stellen Plastikpuppen und Infrarotquellen menschliche Opfer darstellen. Neben dem normalen Training dienen diese Arenen zum Wettkampf zwischen den Robotern der einzelnen Entwicklungsteams und zum Vergleich der unterschiedlichen Ansätze bei der Forschung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Rescue Arena Nordeuropas wurde im Frühjahr 2004 an der IUB eingeweiht.</description>
    <dc:creator>F-punkt-M</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 F-punkt-M</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-12T13:05:42Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://post.twoday.net/stories/621027/">
    <title>Eye on robotik</title>
    <link>http://post.twoday.net/stories/621027/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ein Live-Bericht von der Eröffnung der Hannover Messe 2005&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn innovative Unternehmen der ganzen Welt ihre Augen auf Deutschlands Messestadt richten, um zukunftsweisende Errungenschaften der Wissenschaft zu entdecken, hat die Technologie-Messe Hannover begonnen. Wer bei Entwicklungen mit an der Spitze sein will, für den ist dies wirklich der &quot;place to be&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.hannovermesse.de&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/eye on robotic.jpg&quot; alt=&quot;eye on robotic&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen monströsen Messeständen der größten Energieanbieter Deutschlands hindurch führt unser Weg direkt ins Herz der Robotik. Hinter Plexiglasscheiben oder auf kühn inszenierten Podesten bewegen sich computergesteuerte Maschinen, die mit dem eigentlichen Produkt der Firma nicht mehr viel zu tun haben. Als attraktive Eycatcher werden sie von den meisten Messevertretern eingesetzt, um sich von den Stand-Nachbarn abzuheben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schöne Idee hatte beispielsweise das Unternehmen &lt;a href=&quot;http://www.kabelschlepp.de&quot;&gt;Kabelschlepp&lt;/a&gt;: Schenkt man ihrem 3-dimensional beweglichen Roboter seine Visitenkarte, belohnt er einen prompt. Kaum nimmt der kleine technische Held das Stückchen Papier wahr, dreht er seinen Kopf um 180 Grad, greift nach einer Musik-CD und reicht sie dem Besucher. &quot;Bitte warten Sie, bis der Roboter fertig ist, sonst holt er gleich eine zweite CD&quot;, warnt uns die freundliche Standbetreuerin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img width=&quot;420&quot; height=&quot;183&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/cd_robot.jpg&quot; alt=&quot;cd_robot&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma &lt;a href=&quot;http://www.indunorm.de&quot;&gt;Indunorm&lt;/a&gt; besticht Neugierige gar mit einem kleinen Schoko-Imbiss von Rittersport. Die Sorte kann selbstverständlich per Touchscreen gewählt werden und wird wenige Sekunden später von der intelligenten Maschine überreicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.indunorm.de&quot;&gt;&lt;img width=&quot;400&quot; height=&quot;271&quot; title=&quot;&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/post/images/robo2.jpg&quot; alt=&quot;robo2&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Berichte vom weltgrößten Technologieereignis des Jahres folgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich will &lt;a href=&quot;http:// www.hannovermesse.de&quot;&gt;mehr Informationen über die Hannovermesse.&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Postbote</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://post.twoday.net/topics/Wissenswert&quot;&gt;Wissenswert&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 Postbote</dc:rights>
    <dc:date>2005-04-11T14:28:10Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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